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	<title>VictoryPoint &#187; Hardware</title>
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	<description>Eine lustige Community, die sich mit Spielen am PC und der Konsole befasst.</description>
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		<title>3D-Notebook: Acer Aspire 5740DG</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 10:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dod</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Artikel ursprünglich für GamersGlobal.de geschrieben. Acer arbeitet bei den 3D-Versionen der Aspire-Notebooks mit der Software TriDef3D. Dieses Programm bietet einen TriDef3D-Ignition genannten Starter, mit dem man seine Spiele verknüpfen und mit 3D-Profilen versorgen kann. Allerdings unterstützt das Programm in der aktuellen Version nur DirectX bis zur Version 9. Die DX11-Funktionen der ATI-GPU kann man also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="dvmReview"><em>Artikel ursprünglich für <a href="http://www.gamersglobal.de/">GamersGlobal.de</a> geschrieben.</em><br />
<a rel="lightbox" href="/images/vcpshots/fullview/acer3d3g.jpg"><img class="review_picture_big" src="/images/vcpshots/fullview/acer3d3g.jpg"" alt="" align="" /></a><em>Spieletaugliche Notebooks müssen nicht immer ein Vermögen kosten. Auch wenn das Acer Aspire 5740DG nicht unbedingt ein ultramobiler Überall-Begleiter geworden ist, punktet es an anderen Stellen &#8211; unter anderem mit einer 3D-Funktion wie im Kino.</em></p>
<p>Ein weit verbreiteter Irrglaube vieler Leute ist es, dass spieletaugliche Notebooks den Gegenwert eines Kleinwagens kosten müssen und aufgrund von Gewicht und Maßen am besten auch nur im Kofferraum eines solchen transportiert werden. Dass dem nicht so ist, beweisen viele Hersteller mit Mittelklassenotebooks im Preisbereich zwischen 750 und 900 Euro. Einen besonders interessanten Vertreter dieser Klasse stellt Acer mit dem hier getesteten Aspire 5740DG. Neben sehr guten technischen Daten inklusive DirectX11-Grafiklösung bietet dieses Gerät nämlich ein 3D-taugliches Display, zwei passende Polfilterbrillen liegen dem Paket bereits bei. Allerdings funktionieren hier sogar die in vielen 3D-Kinos verteilten Brillen.</p>
<p>Diese 3D-Technik bietet bei vielen aktuellen Spielen einen sehr schönen räumlichen Effekt, leidet allerdings auch noch unter ein paar Kinderkrankheiten. Im Vergleich zur bei kommenden TV-Geräten bevorzugten Shutter-Technik muss sich die bei Acer genutzte Polfiltertechnik zwar geschlagen geben, ein nettes Extra bleibt diese Funktion aber dennoch. Im Gegensatz zum bereits vor einem guten halben Jahr vorgestellten Vorgängermodell ist beim 5740DG endlich auch die Grafiklösung ausreichend schnell, um aktuelle Spiele in guter Qualität genießen zu können.</p>
<p><strong>Technische Daten</strong></p>
<p><a rel="lightbox" href="/images/vcpshots/fullview/acer3d4g.jpg"><img class="review_picture" src="/images/vcpshots/acer3d4.jpg" alt="" align="right" /></a>Acer setzt auf aktuelle Hardware von Intel und ATI. Als CPU kommt ein nagelneuer Intel Core i5-430M mit 2,27 GHz Taktfrequenz zum Einsatz. Dank Hyperthreading kann diese DualCore-CPU ihre Auslastung bei einigen Anwendungen stark optimieren &#8211; aktuelle Spiele der Anno-Serie zum Beispiel nutzen viele Threads gleichzeitig und gewinnen mit Hyperthreading einige FPS hinzu. Auch auf Intels Turbomodus kann die CPU zurückgreifen. So ist es dem Prozessor möglich, die Taktfrequenz von 2,27 GHz auf bis zu 2,56 GHz zu erhöhen, wenn nur ein CPU-Kern genutzt wird. So profitieren ältere Programme von einem höheren Takt und moderne von mehreren CPU-Kernen.</p>
<p>Für die Grafikdarstellung wollte sich Acer glücklicherweise nicht auf die in der CPU integrierte Grafikeinheit von Intel verlassen und verbaut ATIs DirectX11-Grafikeinheit Radeon Mobility HD5650 mit satten 1024 MB GDDR3-RAM. Diese gehört zwar nur zur aktuellen Mittelklasse, schlägt aber sowohl vergleichbare Modelle aus der Vorgängerserie (eine HD4670 ist gute 10% langsamer und beherrscht nur DX10.1) als auch viele NVidia-Mobil-GPUs wie den verbreiteten GT250m oder den aktuellen GT335m, welche zudem keine Unterstützung für DX11 besitzen. Die 4 GB DDR3-RAM sind als Arbeitsspeicher mittlerweile ja schon etablierter Standard, mit 640 GB fasst die leider recht langsame Festplatte allerdings überdurchschnittlich viele Daten.</p>
<p>Das spiegelnde Display misst 15,6&#8243; in der Diagonale und löst mit verhältnismäßig geringen 1366&#215;768 Bildpunkten auf. Allerdings kommt die geringe Auflösung auch der Spieleleistung zugute &#8212; je weniger Bildpunkte  zu berechnen sind, desto mehr Frames pro Sekunde berechnet der Grafikchip. Um auch ohne Steckdose arbeiten zu können, legt Acer einen 6-Zellen-Akku mit 4400 mAh Kapazität bei, welcher allerdings keine beeindruckenden Laufzeiten erreicht. Unter Volllast ist bereits nach knapp einer Stunde Schluss, bei durchschnittlicher Belastung wie der Arbeit mit Office oder im Internet kann man immerhin gute zwei Stunden arbeiten. Enttäuschend sind die Laufzeiten vor allem im Vergleich mit dem Vorgängermodell, welches bis zu 4,5 Stunden mit einer Akkuladung durchgehalten hat. Apropos kabellose Freiheit &#8211; neben Bluetooth bietet das Aspire 5740DG natürlich auch WLAN in allen aktuell wichtigen Standards (802.11 b/g/n) mit bis zu 300 MBit/Sekunde.</p>
<p>Schnittstellen sind reichlich vorhanden. Neben Gigabit-LAN, 4x USB2.0 und einem Kartenleser für SD, MMC und Memorysticks finden sich an den Gehäuseseiten natürlich auch Audio Ein- und Ausgänge sowie HDMI und VGA. Um das Gerät als Multimediaplattform am heimischen Fernseher zu nutzen, liefert der HDMI-Ausgang ein 7.1-Audiosignal und unterstützt maximal 1920&#215;1080 Bildpunkte, also Full-HD. In der Displayoberseite ist eine VGA-Webcam eingebaut, welche befriedigende aber nicht überwältigende Bilder liefert. Acer hat auf der Festplatte Microsofts Windows 7 Home Premium in der 64Bit-Version bereits vorinstalliert und aktiviert. Leider fehlen wie bei fast allen aktuellen Notebooks die Wiederherstellungsmedien, welche man sich mittels des beiliegenden Programmes Acer eRecovery-Manager möglichst schnell selbst erstellen sollte. Notfalls ist ein 12 GB großer Bereich der Festplatte mit Wiederherstellungsdaten abgetrennt, so dass man im schlimmsten Fall auch von der Festplatte recovern kann, sollte Windows einmal endgültig die Kooperation verweigern.</p>
<p>Mit 2,8 kg inklusive Akku aber ohne Netzteil ist das Acer Aspire 5740DG kein Leichtgewicht, allerdings gibt es aktuell nur wenige bezahlbare Geräte dieser Leistungsklasse mit deutlich geringerem Gewicht. Da der Akku keine sonderlich berauschenden Laufzeiten garantiert und das Display unter direkter Sonneneinwirkung stark spiegelt, handelt es sich also weniger um einen permanenten mobilen Begleiter, als um ein flexibles Heimgerät. Und unterwegs trägt wohl eh kaum jemand freiwillig eine seltsam aussehende 3D-Brille um im Zug ein wenig zu spielen.</p>
<p><strong>Praxistest</strong></p>
<p><a rel="lightbox" href="/images/vcpshots/fullview/acer3d1g.jpg"><img class="review_picture" src="/images/vcpshots/acer3d1.jpg" alt="" align="left" /></a>Auf den ersten Blick wirkt die Verarbeitung durchaus solide. Die Tastatur im Chiclet-Design schaut zwar mit ihren abgesetzten Tasten etwas gewöhnungsbedürftig aus, biegt sich aber dafür kaum durch und lässt sich gut tippen. Das Gehäuse ist solide verarbeitet, der erste Eindruck positiv. Kritikpunkte ergeben sich allerdings bei längerer Nutzungsdauer. So ist es sehr gewöhnungsbedürftig, Texte zu verfassen, da durch das rechts liegende Nummernfeld die gesamte Tastatur sehr stark nach links ausgelegt ist. Wer mittig vor dem Notebook sitzt, wird so nur nach langer Übung die richtigen Tasten finden. Passend dazu hat Acer das Touchpad etwas nach links versetzt angeordnet. Solange das Notebook auf dem Tisch steht, kann man sich etwas nach links versetzt davor platzieren um die Tastatur gut im Griff zu haben &#8212; auf dem Schoß balancieren kann man es so allerdings nicht ohne dass es rechts überkippt.</p>
<p>Leider weist das Gehäuse einen sehr störenden Mangel beim Anschluss des Netzteiles auf. Der Netzteilstecker sitzt viel zu locker in seinem Kontakt und löst sich mit warnendem Piepsen von Seiten des Notebooks gerne bei stärkeren Bewegungen aus seiner Halterung. Generell ist das Gehäuse an dieser Stelle zumindest bei unserem Testmuster nicht sehr bündig verarbeitet.</p>
<p>Das bis auf das mittlerweile fast allgegenwärtige Spiegeln recht überzeugende Display weist an einigen Stellen leider eine etwas unregelmäßige Helligkeitsverteilung auf. So befindet sich ein sichtbar hellerer Fleck auf der linken unteren Hälfte des Bildschirmes. Dieses scheint aber kein allgemeines Problem dieser Serie zu sein, andere Aspire 5740DG weisen den von uns beobachteten Mangel nicht auf. Allen Bildschirmen dieser Baureihe gemein ist allerdings ein je nach Betrachtungswinkel auftauchender Effekt durch die Polfiltertechnik. So sieht man bei hellen Hintergründen teilweise sehr deutlich die einzelnen vertikalen Zeilen des Bildschirmes, was das Bild sehr unruhig wirken lässt. Dieses lässt sich zwar beheben, indem man den Betrachtungswinkel oder den Abstand zum Bildschirm verändert, ärgerlich ist dieser Effekt aber dennoch.</p>
<p>Doch genug geschimpft, natürlich weist das Gerät auch viele positive Punkte auf. Die Lautstärke des Lüfters ist zum Beispiel bei normalen Office- oder Internettätigkeiten nur als vorbildlich zu bezeichnen. Selbst in ruhigen Umgebungen hört man den Lüfter kaum heraus. Erst wenn CPU- oder Grafiklast anliegt, dreht der Lüfter auf und sorgt für ein ständiges leises Rauschen, welches aber nur sehr selten stört. Im Gegensatz zu einigen anderen aktuellen Notebooks, wird auch der Bereich der Handballenauflage nicht zu warm. Erst nach stundenlanger Volllast spürt man auf der linken Notebookseite etwas mehr als Körpertemperatur. Dafür erwärmt sich die Unterseite teils sehr stark, besonders im hinteren linken Bereich, wo der Luftauslass des Kühlsystems sitzt. Stundenlanges 3D-Shooter-Spielen ohne Unterlage auf den Beinen ist jedenfalls nur hartgesottenen Progamern zu empfehlen</p>
<p>Die integrierten Stereolautsprecher versuchen den Klang mittels Dolby-Techniken aufzuwerten. Die Klangqualität ist allerdings bestenfalls durchschnittlich, immerhin sind die Lautsprecher aber lauter als die Gehäuselüftung und reichen auch aus um gelegentlich ohne Kopfhörer zu spielen. Viel Klangvolumen ist bei Geräten der 15-Zoll-Klasse aber generell schwer realisierbar.</p>
<p><strong>Zockeralltag und Leistungstests</strong></p>
<p><a rel="lightbox" href="/images/vcpshots/fullview/acer3d5g.jpg"><img class="review_picture_big" src="/images/vcpshots/fullview/acer3d5g.jpg" alt="" /></a>Natürlich interessiert uns auch, wie sich das Notebook bei aktuellen Spielen schlägt. Die neue Mittelklasse-Grafiklösung HD5650 von ATI schlägt sich mit dem aktuellen Doppelkern-Prozessor Core i5-430M sehr gut. Das aktuelle Call of Duty 6 &#8211; Modern Warfare 2 stellt das Aspire in seiner nativen Auflösung mit 1366&#215;768 Bildpunkten in hohen Details flüssig dar. Eine von uns gemessene Szene aus der Mitte des Spieles attestiert durchschnittliche Frameraten von 65 Bildern pro Sekunde, allerdings gemessen ohne Kantenglättung. Selbst die für einen flüssigen Spieleindruck wichtigen minimalen FPS fielen nicht unter 40. Bei Bad Company 2 musste das Notebook schon etwas mehr arbeiten &#8211; durchschnittlich 50 Bilder wurden pro Sekunde dargestellt, allerdings haben wir auch hier auf Kantenglättung verzichtet.</p>
<p>Jedoch kostet der 3D-Modus spürbar Leistung. Sobald man den stereoskopischen 3D-Effekt hinzuschaltet, fallen bei Modern Warfare 2 die durchschnittlichen FPS auf 25, während bei einigen Szenen sogar nur 17 FPS gezählt wurden. Ein flüssiges Spiel ist so nicht mehr möglich, erst mit reduzierten Details kann man auch im optisch beeindruckenden s3D-Modus flüssig die Welt retten. Bei Bad Company 2 bietet sich ein ähnliches Bild. Auch hier liegen die durchschnittlichen FPS bei 25, aufwändige Szenen ruckelten mit nur 19 Bildern pro Sekunde schon spürbar. Auch hier hilft es, die Detailstufe des Spieles entsprechend anzupassen. Der 3D-Effekt sorgt auch bei diesem Spiel dafür, dass selbst geringere Detaildarstellungen nicht sehr schmerzen.</p>
<p><a rel="lightbox" href="/images/vcpshots/fullview/acer3d6g.jpg"><img class="review_picture_big" src="/images/vcpshots/fullview/acer3d6g.jpg" alt="" /></a>Ein sehr beliebter Trick, um die Leistung zu steigern, besteht normalerweise darin, die Auflösung des Spieles zu verringern, um die GPU entsprechend zu entlasten. Leider ist dieses aufgrund der genutzten 3D-Technik nicht möglich. Die vertikale Auflösung, in diesem Falle also 768 Bildpunkte, muss beibehalten werden um den 3D-Effekt zu gewährleisten.</p>
<p><strong>Neues Spielgefühl? Stereoskopisches 3D</strong></p>
<p>Der Hingucker des Aspire 5740DG ist auf jeden Fall die Funktion, viele Inhalte auch in stereoskopischem 3D (s3D) darstellen zu können. Ohne diese Technik würden wir hier ein 0815-Notebook mit brauchbaren aber nicht beeindruckenden Komponenten testen. Acer nutzt bei diesem Gerät die preiswerte Polarisationstechnik. Hierbeit wird das Bild zeilenweise polarisiert, jede Zeile abwechselnd für das linke und das rechte Auge, so dass im 3D-Betrieb mit einer der beigelegten Brillen ein stereoskopisch-räumlicher Effekt entsteht. Im Gegensatz zu den im TV-Bereich momentan stark beworbenen Funktionen, welche einen Bildschirm mit 120 Hz Wiedergabetechnik und eine teure Shutterbrille erfordern, ist die 3D-Funktion bei Acer nur mit minimalen Mehrkosten verbunden. Einen Nachteil hat die von Acer genutzte Technik allerdings schon &#8211; die vertikale Auflösung des Displays halbiert sich im 3D-Betrieb. So bleiben von 1366&#215;768 Bildpunkten effektiv nur 1366&#215;384 übrig. Bei 3D-Anwendungen hat dies keinen sichtbaren Einfluss auf die Bildqualität, im 2D-Betrieb allerdings kann man bei unglücklichen Betrachtungswinkeln und hellen Bildinhalten die einzelnen Zeilen erkennen, was für ein gewöhnungsbedürftiges Bild sorgt und professionelle Fotobearbeitung unmöglich macht.</p>
<p><a rel="lightbox" href="/images/vcpshots/fullview/acer3d7g.jpg"><img class="review_picture_big" src="/images/vcpshots/fullview/acer3d7g.jpg"" alt="" /></a>Acer arbeitet bei den 3D-Versionen der Aspire-Notebooks mit der Software TriDef3D. Dieses Programm bietet einen TriDef3D-Ignition genannten Starter, mit dem man seine Spiele verknüpfen und mit 3D-Profilen versorgen kann. Allerdings unterstützt das Programm in der aktuellen Version nur DirectX bis zur Version 9. Die DX11-Funktionen der ATI-GPU kann man also vorerst nur bei herkömmlicher Betrachtung nutzen. Für viele Spiele liegen 3D-Profile entweder direkt in der Software bei oder sie lassen sich von der Homepage des Herstellers herunterladen. Mitunter ist es aber schon recht knifflig, das eine oder andere Spiel überhaupt mit s3D-Unterstützung zum Starten zu bewegen. Bekannte Titel wie Bad Company 2, Modern Warfare 2, Company of Heroes, Need for Speed oder auch die Anno-Reihe laufen problemlos und mit sehr gut ausgeprägten 3D-Effekten. Einige eher unbekannte Spiele wie zum Beispiel Zombie Driver überraschen sogar mit einem stark gesteigerten Spielspaß. Einige Titel wie Siedler 7 liefern dabei allerdings so starke Grafikfehler, dass Spielen unmöglich ist. Bei Shootern ist es teilweise recht schwer, vernünftig zu zielen. Ein großes Problem der zugrundeliegenden Technik ist, dass man das Bild nicht auf Wunsch focussieren kann. So bleibt meistens der gewünschte Bildinhalt entweder zu scharf oder unscharf dargestellt. Wenn man sich auf das Visier im Shooter konzentiert muss man sich beim Spielen teilweise schon sehr anstrengen, um den Gegner erkennen zu können. Und ein weiteres Problem stört den Spielspaß immer wieder &#8212; nur echte 3D-Objekte werden auch räumlich dargestellt. Fadenkreuze, Schriften oder Bedienelemente sind meistens nur 2D-Objekte und haben daher im Spiel keine räumliche Tiefe. Daher &#8220;kleben&#8221; diese Objekte quasi vor dem eigentlichen Spielinhalt und können so stören. Programme wie Google Earth sind so quasi unbenutzbar, da nur die Weltkugel räumlich dargestellt wird, die Beschriftungen allerdings den Eindruck vermitteln, am Bildschirm zu kleben.</p>
<p>Die Software ist weiterhin in der Lage, entsprechend vorberechnete Bilder und Videos stereoskopisch darzustellen. Einige Beispielvideos- und Fotos sind bereits vorinstalliert und geben einen guten Eindruck von der Technik. Herkömmliche Videos kann das Programm umrechnen, was einen zumeist eher bescheidenen Effekt ergibt. Bei Filmen, die sowieso für 3D-Kinos konzipiert wurden wie zum Beispiel Coraline oder Oben! ist der Effekt recht brauchbar, viele andere Produktionen schauen allerdings nur minimal besser aus. Bei Fotos gilt ähnliches. Entweder man fotografiert konsequent nur noch mit modernen 3D-Kameras und genießt anschließend beeindruckend plastische Motive oder man lässt es. Die Umrechnung in Pseudo-3D jedenfalls funktioniert eher schwach.
</p></div>
<div id="dvmReviewConc"><span class="A"> </span><span class="B">Mit dem Aspire 5740DG liefert Acer ein solides und gut ausgestattetes Notebook zu einem überschaubaren Preis. Der 3D-Effekt ist zwar gewöhnungsbedürftig und man merkt der Technik an, dass sie noch in den Kinderschuhen steckt, allerdings sind die Ergebnisse zumindest bei Spielen und nach einer kleinen Gewöhnungsphase schon sehr beeindruckend. Die Leistungsverluste, die beim Umrechnen in den 3D-Modus entstehen, haben wir ja bereits dargestellt. Doch es gibt noch weitere Nachteile, von der seltsamen Brille, die man zu tragen gezwungen wird, einmal abgesehen. Der 3D-Effekt ist nämlich bei der von Acer genutzten Polfilter-Technik sehr blickwinkelabhängig. Das Notebookdisplay muss schon sehr fein justiert werden, damit man keine Geisterbilder sieht oder der Effekt komplett verloren geht. Auch der Abstand zwischen Auge und Bildschirm sollte nicht zu groß ausfallen, da auch dieses Auswirkungen auf den Effekt hat. Dazu kommt, dass nicht jede Person den Effekt gleich gut wahrnimmt. Was der eine als faszinierend empfindet, wirkt auf den nächsten eventuell ernüchternd und flach. Wer sowieso unter einer Sehschwäche auf einem Auge leidet, kann dem aktuellen 3D-Trend eh die kalte Schulter zeigen.<br />
Wer nicht plant, das Notebook an einen hochauflösenden externen Monitor anzuschließen, um auf diesem aktuellste Spiele in höchster Detailstufe zu genießen, wird mit der Spieleleistung des Notebooks zufrieden sein. Natürlich handelt es sich sowohl bei CPU als auch bei der GPU um Modelle der gehobenen Mittelklasse, die Zusammenstellung ist aber sehr passend gewählt. So limitiert die GPU aufgrund der niedrigen Bildschirmauflösung des 15,6&#8243;-Displays nur bei sehr anspruchsvollen Spielen. Crysis oder auch Siedler 7 wird man allerdings nur mit reduzierten Details genießen können, ebenso einige aktuelle Titel, wenn man den s3D-Modus aktiviert.</p>
<p>Den Arbeitsalltag bewältigt das Aspire dafür mit Bravour. Die Tastatur hat einen angenehmen Anschlag, auch wenn der gesamte nach links gerückte Aufbau einen Einsatz ohne Tisch stark in Frage stellt. Die Leistung reicht für flottes Bearbeiten auch von hochauflösenden Bildern und selbst für gelegentliche Videoschnitt-Aufgaben kann man das Gerät problemlos empfehlen. Einen Strich durch die Rechnung macht allerdings das Display, welches zwar mit guter Helligkeit und überzeugenden Kontrasten punkten kann, dafür aber die für den 3D-Einsatz nötigen Zeilen zu schlecht kaschiert. Dazu kommt die für den Außeneinsatz absolut ungeeignete spiegelnde Oberfläche.<span class="C"> </span><br />
</span></div>
</div>
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		<title>Geschichte der Soundkarten</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 12:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dod</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heutzutage ist es selbstverständlich, dass uns in jedem Spiel krachige Soundeffekte und atmosphärische Musikstücke in Raumklang und mit beeindruckender Digitalqualität die Ohren verwöhnen. Bei einigen Titeln kann es sogar spielentscheidend sein den sich von hinten anschleichenden Gegner im richtigen Augenblick zu hören, da man sich visuell auf die vordere Umgebung konzentriert. Doch diese Selbstverständlichkeit war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="dvmReview">Heutzutage ist es selbstverständlich, dass uns in jedem Spiel krachige Soundeffekte und atmosphärische Musikstücke in Raumklang und mit beeindruckender Digitalqualität die Ohren verwöhnen. Bei einigen Titeln kann es sogar spielentscheidend sein den sich von hinten anschleichenden Gegner im richtigen Augenblick zu hören, da man sich visuell auf die vordere Umgebung konzentriert. Doch diese Selbstverständlichkeit war vor einigen Jahren noch ein recht teurer Luxus, wieder einige Jahre in der Vergangenheit träumten Computerspieler allerhöchstens nach dem Kinobesuch von solchen Klangwelten.<br />
Waren auch Mitte der 80er Jahre die gängigen Heimcomputer wie der Commodore Amiga oder der Atari ST schon mit recht guten Soundchips bestückt blieben bei PC-Spielen zu dieser Zeit die Lautsprecher stumm. Was daran liegen könnte, dass man mangels entsprechender Hardware oft nicht einmal Lautsprecher an den als Büromaschine konzipierten PC anschließen konnte.</p>
<p>Erst im Jahre 1987 kamen die ersten Soundkarten der kanadischen Firma Adlib in den Handel. Diese für heutige Verhältnisse spartanischen ISA-Steckkarten konnten immerhin 11 Kanäle in FM-Synthese wiedergeben, was allerdings eher nach günstigen Miniheimorgeln klang als nach richtiger Musik. Dennoch, die Adlibkarte war ein Erfolg und so wurden endlich auch auf dem PC Spiele entwickelt die mehr als nur den krächzenden PC-Speaker nutzten.<br />
Zwei Jahre später wurde von der auch heute noch sehr bekannten Firma Creative Technologies der berühmte Soundblaster vorgestellt, eine der ersten Karten die neben der FM-Synthese (welche unter anderem den gleichen Chip für die Musikerstellung von Yamaha nutzte wie auch die Adlibkarte, was für die erforderliche Kompatiblität sorgte) auch Digitalklänge abspielen und aufnehmen konnte. Dieses zwar nur in recht bescheidener und verrauschter mono-Qualität – aber die PC-Besitzer jubelten natürlich. Ausserdem bürgerte sich in den folgenden Jahren der „Soundblaster-Standard“ als Synonym für Soundkarten ein, eine Karte die nicht Soundblasterkompatibel war hatte es schwer auf dem Markt.<br />
Ebenfalls 1987 stellte der Keyboardhersteller Roland ein externes Modul namens MT-32 auf den Markt, welches zwar dank seiner MIDI-Fähigkeiten einen auch heute noch zeitgemäßen Ton in die Lautsprecher brachte aber leider auch so viel kostete wie ein kompletter PC, weshalb der geneigte Spieler von diesen Klangerzeugern weiterhin nur träumen konnte.<br />
1991 dann wurde der Soundblaster als weiterentwickelter Soundblaster Pro stereofähig. Amiganutzer lächelten natürlich nur, war der Amiga doch schon Jahre zuvor mit Stereofähigkeiten ausgestattet, die Klangwelten am PC brachte der SB-Pro Standard aber nicht zuletzt auch wegen hörbar weniger Rauschen enorm weiter. Fast unbemerkt wurden auch die FM-Fähigkeiten etwas aufgebohrt und die Soundblaster Pro war erneut für Jahre der führende Standard an den sich alle anderen Hersteller halten mussten wenn sie Probleme mit den gängigen Spielen vermeiden wollten.<br />
In den folgenden Jahren waren es immer wieder die Creative Technologies, später in Creative Labs umbenannt, welche neue Quasi-Standards schufen. Auch wenn Hersteller wie Terratec eigene Karten auf der Basis anderer Soundchips vertrieben und auch spätere Creativeentwicklungen wie die Soundblaster32 unter einigen Anwendern nicht mehr den Jubel der ersten Generationen auslösten, es gelang nie so recht die Vormachtstellung der Soundblasterkarten aufzuheben. Einzig die Firma Gravis brachte mit der Gravis Ultrasound eine beeindruckende Karte auf den Markt die es mit einigen technischen Kniffen schaffte einen den Soundblastern überlegenen Klang darzustellen. Nicht unerheblich war hierbei auch der Einsatz eines speziellen Speichermoduls auf der Soundkarte um Berechnungen unabhängig vom langsamen ISA Bus direkt auf der Karte durchführen zu können. Ein Trick, den Creative gerade erst wieder für sich entdeckt hat &#8211; die brandneuen X-Fi Karten kommen wahlweise mit 64MB Speicher.<br />
Doch der gute Klang und der extrem gute Ruf in der Demoszene reichte nicht aus um der Ultrasound dauerhaften Ruhm zu bescheren.</p>
<p>Anfang bis Mitte der 90er gipfelte die „Featuritis“, also der Zwang möglichst viele Funktionen auf den Soundkarten unterzubringen in extrem sperrigen Boards mit voller Baulänge, eigenen Steckplätzen für Arbeitsspeichermodule um MIDI-Klänge in höherer Qualität bereitstellen zu können und sogar mit eingebauten IDE-Controllern für die ersten CD-ROM Laufwerke.<br />
Aber auch die Halbleiterindustrie war nicht untätig, die benötigten Chips wurden mit der Zeit kleiner und viele Funktionen liessen sich teilweise auf nur einem Spezialchip statt auf vielen einzelnen unterbringen.<br />
Mit der Einführung der PCI Soundkarten mitte der 90er ergaben sich andere Probleme – zwar waren die meisten Funktionen auf einen DSP (Digitaler Signalprozessor) gewandert und die Karten wieder kleiner als noch die beeindruckend wirkende SB32. Allerdings wurden PCI Soundkarten von den damals noch gängigen MS-DOS Spielen nicht erkannt. Die Hersteller versuchten mit speziellen Treibern Abhilfe zu schaffen, waren aber wahrscheinlich dennoch sehr froh als sich letztendlich Windows95 als Betriebssystem auch für Zocker durchsetzte. Mit den PCI-Karten begann auch die Ära der günstigen Soundlösungen. Trotzdem war plötzlich genug Bandbreite vorhanden um sich Gedanken über bisher nicht zu realisierende Vorhaben wie Raumklang zu machen. Zuerst wurde per Software versucht auf zwei Lautsprechern Surroundeffekte zu simulieren, was allerdings in den meisten Fällen eher zweifelhaft klang und kaum den Eindruck von 3D-Sound erweckte.<br />
Erst Aureal mit ihrem A3D-Standard und wieder einmal Creative mit EAX brachten erwähnenswerten Raumklang in die Computerzimmer.<br />
Letztlich unterlag Aureal dem Wettbewerb und wurde von Creative aufgekauft, EAX wurde zum vorherrschenden 3D-Standard bei den mittlerweile endlich auch auf breiter Basis mehrkanalfähigen Soundkarten.<br />
Erster Vertreter der EAX-Generation war die Soundblaster Live! mit ihrer Unterstützung für 4.1 Lautsprechersysteme (4 Satelliten und ein Subwoofer für den Bass) welche einen Soundprozessor der auch aus dem Keyboardbereich bekannten Herstellers EMU-Labs nutzte und für eine Spielersoundkarte erstaunliche Fähigkeiten in den PC brachte. So wurde nun auch die Umgebung der Spielfigur in die Berechnung des Klanges mit eingebettet, ein Ton der von einer Holzwand reflektiert wird klingt nun einmal anders als die Reflektion von einer metallenen Wand.</p>
<p>Dem Sound im Computerspiel wurde also mit den Jahren immer mehr Bedeutung beigemessen. Verständlich, waren doch durch die verbreiteten 3D-Grafikkarten schon die Voraussetzungen für realistische Umgebungen geschaffen während sich klanglich noch billige Brüllwürfel abrackerten, was dem „Rundumerlebnis“ Computerspiel nicht unbedingt weiterhalf.</p>
<p>Mittlerweile ist auch der günstigste Onboardsoundchip mehrkanalfähig und mit zumindest softwareseitiger EAX-Kompatiblität ausgestattet, so dass weniger verwöhnte Spieler eigentlich kaum noch einen Grund haben zu einer teueren Soundkarte zu greifen. Zu einer günstigen übrigens erst recht nicht, da dort meist kaum andere Chips ihren Dienst verrichten als auf vielen Mainboards.<br />
Dem wollen die Hersteller von Soundkarten, allen voran wieder einmal Creative Labs, natürlich etwas entgegensetzen um nicht vom Markt zu verschwinden – Computerspieler geben nämlich allen Unkenrufen zum Trotze eine Menge Geld für ihr Hobby aus.<br />
Intel kontert daher mit neuen Onboardsoundfähigkeiten, übergeordnet HD-Audio genannt. Der schon vor Jahren etablierte AC97 Standard ist mittlerweile nicht mehr zeitgemäß, HD-Audio bietet Samplingraten bis zu 192 kHz und 7.1 Lautsprecherunterstützung mitsamt Dolby ProLogic IIx um auch auf zwei Lautsprechern virtuellen Raumklang zu simulieren.<br />
Allerdings waren solche Spielchen in der Vergangenheit nicht unbedingt auch wirklich hörenswert.</p>
<p>Erstmals realistische Surroundsimulationen mit Stereokopfhörern hat Creative mit der aktuellen X-Fidelity-Soundkarte vorlegen können. Aufgrund der beeindruckenden Rechenleistung dieses Audioprozessors, welcher mehr Transistoren auf dem Chip beherbergt als ein Pentium4-Prozessor, ist es endlich möglich auch ohne schweres 5.1-Headset dreidimensional klingende Spiele genießen zu können.<br />
Auch in den restlichen Klangeigenschaften ist die X-Fi eine hervorragende Karte, zumindest solange man nicht die abgespeckte „Audio“ kauft, welche unter anderem die für Spiele interessanten EAX-Effekte vermissen lässt. „Gamer“ und „Music“ nennen sich die empfehlenswerten Varianten, die teuren Versionen mit 64 MB Speicher sind allerdings überflüssig.<br />
Einige Zeit lang hatten Nutzer von Windows Vista das Nachsehen, da aufgrund eines neuen Audiomodells im Betriebssystem kein EAX mehr möglich war und damit Spiele beweitem nicht mehr so beeindruckend klangen. Mittlerweile lässt sich das Problem glücklichweise umgehen.</p>
<p>Was wird die Zukunft bringen? Ist „mehr“ überhaupt nocht möglich? Sinnvoll? Selbst zwischen einer Audigy2 und einer X-Fi hören viele Nutzer keinen Unterschied mehr. Ausserdem besitzt nicht jeder die entsprechenden Lautsprechersysteme oder Headsets.</p></div>
<div id="dvmReviewConc"><span class="A">&nbsp;</span><span class="B">Es war ein weiter Weg von Mono-Frequenzmodulation bei Adlib, knarzigen Piezzokristallen im PC-Speaker und piependen Computerspielen bis zum kinoähnlichen Bombastsound einer guten modernen 5.1 oder gar 7.1 Anlage in Verbindung mit einer modernen Soundkarte. Aber all die Investitionen haben sich gelohnt, ein Computerspiel steht im Klang keinem Actionfilm mehr nach, wo die Grafik oft noch sehr künstlich wirkt kann man den Sound nicht mehr von der Realität unterscheiden.</span><span class="C">&nbsp;</span></div>
</div>
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		<title>Netzwerktechniken</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 13:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dod</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spätestens seit dem Siegeszug von DSL in weiten Teilen Deutschlands und damit einhergehender Hausvernetzung mittels DSL-Routern ist das Thema &#8220;Netzwerke&#8221; nicht mehr alleine eine Domäne von Informatikern und Fachleuten. Eine ursprünglich recht komplizierte Technik hat Einzug in den Alltag gehalten und sorgt trotz glücklicherweise bedienerfreundlicher gewordener Einrichtung für regelmäßige Verwirrung unter den Nutzern. Als Netzwerk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="dvmReview">Spätestens seit dem Siegeszug von DSL in weiten Teilen Deutschlands und damit einhergehender Hausvernetzung mittels DSL-Routern ist das Thema &#8220;Netzwerke&#8221; nicht mehr alleine eine Domäne von Informatikern und Fachleuten. Eine ursprünglich recht komplizierte Technik hat Einzug in den Alltag gehalten und sorgt trotz glücklicherweise bedienerfreundlicher gewordener Einrichtung für regelmäßige Verwirrung unter den Nutzern.</p>
<p>Als Netzwerk bezeichnet man mehrere untereinander verbundene Computer. Das Internet zum Beispiel ist ein riesiges Netzwerk. In diesem Artikel soll es aber um das private Heimnetzwerk, das LAN (Local Area Netzwork) gehen. Primär sollen die verschiedenen Möglichkeiten der Vernetzung angesprochen werden, denn hier gibt es deutlich mehr als das übliche graue Kabel.</p>
<p><img src="/images/vcpshots/img_netzw3.jpg" align="right" alt="Ghost Ship" class="review_picture" /><br />
Zu fast jedem DSL-Anschluss gibt es mittlerweile nicht nur Splitter und Modem dazu, sondern auch einen Router. Mit diesem Begriff kann mittlerweile ein Großteil der Internetnutzer etwas anfangen &#8211; doch was ist ein Router und was macht das Teil?<br />
Meistens wird vom jeweiligen DSL-Anbieter ein Kombigerät geliefert, welches DSL-Modem und DSL-Router in einem Gehäuse vereint. Die bekannte Fritz!Box von AVM gehört ebenso zu dieser Geräteklasse wie die schwarzen Zyxel-Kästchen von Arcor oder die Speedport-Geräte von der T-Com. Das Modem sorgt für die Internetverbindung, der Router verteilt diese Daten anschließend auf mehrere voneinander unabhängige Geräte wie PC, Notebook, Streamingclient oder Spielkonsole. Im Prinzip ist ein Router nichts anderes als ein kleiner PC, welcher die Verbindung über das Modem aufbaut, per Firewall vor Angreifern schützt und die Daten anschließend gerecht aufteilt. Für diesen Zweck, das Aufteilen, befindet sich noch ein Netzwerkswitch im Router, welcher für die zusätzlichen Anschlüsse sorgt, ähnlich einer Verteilersteckdose. Preiswerte Router mit nur einem Netzwerkanschluss (wie zum Beispiel die Fritz!Box SL) lassen sich mittels eines solchen Switches entsprechend nachrüsten.</p>
<p><img src="/images/vcpshots/img_netzw4.jpg" align="left" alt="Ghost Ship" class="review_picture" /><br />
Damit sind wir auch schon bei der wohl bekanntesten und einfachsten Version der Heimvernetzung &#8211; dem Netzwerkkabel. Genutzt wird für die Verbindung vom Verteiler (Router/Switch) zu den jeweiligen Rechnern ein sogenanntes Patchkabel. Damit lassen sich recht problemlos bis zu 50 Meter überbrücken, wobei man Geschwindigkeiten von bis zu 1000 Mbit/Sekunde erreicht (sogenanntes Gigabit-LAN) werden. Ein Patchkabel besteht aus 8 Kupferadern, welche per RJ45-Stecker mit den Endgeräten verbunden werden. Aktuell sind noch maximal 100 Mbit/sek. üblich, was bei Internetgeschwindigkeiten von bis zu maximal 50Mbit/sek. (VDSL, bislang nur in einigen wenigen Großstädten verfügbar) aber nicht stört.<br />
Netzwerkkabel sind preiswert und leicht zu verlegen. Wenn man einen freien Kabelkanal nutzen kann, sollte man die kabelgebundene Vernetzung allen anderen Möglichkeiten vorziehen. Man ist zwar nicht so flexibel mit dem Gerätestandort, dafür ist die erreichte Geschwindigkeit sehr hoch und die für Multiplayerspiele wichtigen Pingzeiten sind extrem niedrig.</p>
<p>Doch nicht überall ist es möglich, Kabel zu verlegen. Sei es die Vernetzung einer Mietwohnung, wo man keine Löcher in die Wände bohren darf oder sei es der ästhetische Standpunkt (respektive die protestierende Weiblichkeit), der gegen hässliche Kabel spricht.<br />
Natürlich gibt es Alternativen zu schnöden Netzwerkkabeln, eine davon ist in so ziemlich jedem aktuellen Notebook schon serienmäßig verbaut &#8211; WLAN. WLAN steht für &#8220;Wireless LAN&#8221;, also für kabelloses Netzwerk.<br />
Gerade bei mobilen Endgeräten wie dem angesprochenen Notebook ist eine mobile Vernetzung ideal, doch auch für fest installierte Rechner kann WLAN eine Alternative darstellen. Allerdings funkt man großzügig in die Welt hinaus und sollte sein Netzwerk nicht unverschlüsselt arbeiten lassen. WEP gilt als unsicher, besser wählt man WPA oder gleich WPA2.<br />
<img src="/images/vcpshots/img_netzw2.jpg" align="right" alt="Ghost Ship" class="review_picture" /><br />
Per Funk lassen sich Daten natürlich nicht so schnell übertragen wie per Kabel, hier sind es je nach Standard theoretisch erreichbare 11MBit/sek (IEEE802.11b), 54Mbit/sek. (IEEE802.11g) oder gar bis zu 300Mbit/sek. (IEEE802.11n). Als Schlagwort ist allerdings weniger die sperrige IEEE-Nummer sondern nur der folgende Buchstabe bekannt &#8211; &#8220;g&#8221; ist aktuell geläufig und bedeutet, dass bei einer Frequenz von 2,4 GHz maximal 54Mbit pro Sekunde übertragen werden können. Reicht prima aus, auch für den schnellsten Internetzugang könnte man jubeln &#8211; doch leider gibt es auf dem Weg vom Sender zum Empfänger immer wieder Verluste bei den zu übertragenden Datenpaketen. Durch diese Verluste und durch weitere permanent mitzusendende Steuerungsinformationen reduziert sich die Nettodatenrate leider auf ungefähr die Hälfte des Bruttowertes, also auf bis zu 26 Mbit/sek. beim beliebten &#8220;g&#8221;-Standard. Und auch diese Datenrate wird nur im Idealfall erreicht, sobald Sender und Empfänger zu weit auseinander stehen oder zu viele störende Geräte den Empfang verschlechtern, nimmt die Geschwindigkeit ab. Im schlimmsten Fall ist so selbst bei kurzen Reichweiten der Empfang so schlecht, dass Internetsurfen keinen Spaß mehr bringt, von Onlinespielen ganz zu schweigen &#8211; Spieler leiden bei WLAN sowieso immer unter deutlich schlechteren Pingraten im Vergleich zu Kabelverbindungen.<br />
Hier kommt unter anderem die gerade angesprochene Frequenz des gängigen WLAN-Standards ins Spiel &#8211; 2,4GHz. Auf dieser Frequenz arbeiten leider noch viele andere Geräte wie z.B. DECT-Telefone (das normale mobile Haustelefon), Bluetoothadapter aber auch Mikrowellen. Sogar ordinäres Wasser schwingt auf dieser Frequenz und stellt damit eine oft nur schwer zu überwindende Hürde für den Empfang dar. Wenn man diese Informationen allerdings hat, kann man den Empfang verbessern &#8211; WLAN-Geräte immer möglichst frei aufstellen, weit weg von anderen technischen Geräten. Ideal ist eine Position an der Zimmerwand, unter der Decke. Rigipswände sind zwar dünn und fragil, bestehen aber dummerweise zu recht stattlichen Anteilen aus Wasser und schirmen WLAN sehr effektiv ab. Alte und schlecht abgeschirmte Mikrowellen können das WLAN auch gerne lahmlegen, gehören aber generell auf den Müll statt in die Küche.<br />
Zu hohe Reichweiten verträgt das kabellose Netzwerk auch nicht. In Wohnungen sind selten mehr als 10 Meter machbar, oft deutlich weniger. Mit jedem Meter und jeder zusätzlichen Wand verringert sich die Signalqualität und damit die Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit. Zwar versuchen die Hersteller, dem mit allen möglichen Techniken entgegen zu wirken, doch sind leider keine Wunder möglich. Wo WLAN aus baulicher Sicht nicht möglich ist könnte unter Umständen die dritte populäre Vernetzungstechnik weiterhelfen.</p>
<p>Powerline ist ursprünglich gestartet, um Internet unabhängig von den Telefonkabeln der T-Com in die Wohnung zu bringen. Aufgrund hoher Investitionskosten und technischer Schwierigkeiten ist es bei einem Versuch geblieben, doch die grundlegende Technik ist mittlerweile auch für Privatanwender erschwinglich.</p>
<p><img src="/images/vcpshots/img_netzw1.jpg" align="left" alt="Ghost Ship" class="review_picture" />Besonders die deutsche Firma Devolo, welche aus der vor einigen Jahren sehr populären Firma Elsa hervorgegangen ist, treibt hier die Entwicklung voran. Der Markenname &#8220;dLAN&#8221; ist mittlerweile in Deutschland fast zum Synonym für &#8220;Internet aus der Steckdose&#8221; geworden.<br />
Um genau das geht es &#8211; Netzwerkdaten aus der Steckdose. Mittels zweier Adapter, welche wie ein normales Netzteil in die Steckdose gesteckt und per Netzwerk- oder USB-Kabel mit dem PC verbunden werden können so, ohne neue Kabel zu verlegen, Daten ausgetauscht werden. Ein Adapter ist zum Beispiel mit dem DSL-Router verbunden, der zweite mit dem PC im anderen Stockwerk. Stahlbetondecken oder andere Verbindungskiller interessieren hier nicht, die Daten werden einfach über die bestehende Stromverkabelung übertragen. Gab es ursprünglich nur Adapter mit 14Mbit/sek. theoretischer Maximalleistung sind mittlerweile auch Geräte mit 85Mbit/sek. sowie eine neue Geräteklasse mit maximal 200Mbit/sek. (Homeplug AV genannt) hinzugekommen. Theoretisch deshalb, weil auch hier wie beim WLAN gilt, dass maximal ungefähr die Hälfte der Bruttoleistung beim Empfänger ankommt. 85MBit/sek.-Adapter liegen mit maximal 30Mbit/sek. Nettowert sogar deutlich niedriger. Dennoch reichen diese Geschwindigkeiten gerade für die DSL-Vernetzung und auch Spiele oft aus. Hier kann man sich besonders über gute Pings freuen.<br />
Allerdings gilt es auch hier einiges zu beachten, um eine gute und schnelle Verbindung aufbauen zu können. So sollte ein Powerlineadapter nach Möglichkeit eine Steckdose für sich alleine nutzen können. Jedes Endgerät, welches zusammen an einer Steckdosenleiste mit dem Powerlineadapter betrieben wird, senkt die Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit. Tabu sind abschaltbare Stromspar-Steckdosenleisten sowie Steckdosen mit Überspannungsschutzsicherung.<br />
Außerdem funktioniert ein Powerline-Netzwerk nur, wenn alle anzuschließenden Geräte in einem Stromkreis verbunden sind, was bedeutet, dass kein Stromzähler die Stromkreise trennen darf. In die Nachbarwohnung kommt man so also nicht, der Kellerraum, welcher über den gleichen Zähler abgerechnet wird wie die Wohnung, könnte allerdings mit Daten versorgt werden.<br />
Diese Trennung sorgt allerdings auch für Sicherheit, im Gegensatz zu WLAN wird nicht auch noch die gesamte Umgebung mit Daten bombardiert, man muss deutlich weniger Sorge um geknackte Netzwerke haben. Trotz allem lassen Powerlineadapter natürlich eine Verschlüsselung zu, welche einfach per Software eingefügt werden kann. Es kann nämlich trotzdem dazu kommen, dass das eine oder andere Bit auf die Stromleitung des Nachbarn überspringt.<br />
Die Installation dieser Adapter ist denkbar einfach &#8211; man steckt die Geräte in die Steckdose und verbindet die Netzwerkkabel mit den Endgeräten. Die Powerlineadapter aller Hersteller besitzen Status-Leuchten, welche eine funktionierende Verbindung anzeigen, sollten diese LED also leuchten ist die Verbindung zustande gekommen und das Netzwerk steht. Allerdings sollte man die Adapter verschiedener Hersteller nicht mischen und man sollte auch die verschiedenen Geschwindigkeitsklassen nicht zusammen in einem Netz nutzen. Bei 14MBit-Adaptern und 85Mbit-Adaptern führt ein gemeinsamer Betrieb wenigstens nur zu niedrigeren Geschwindigkeiten, 200Mbit Homplug-AV-Adapter allerdings sind komplett inkompatibel zu den älteren Standards. Unterschiedliche Hersteller nutzen außerdem teilweise Chips, die nicht kompatibel zur Konkurrenz sind.</p>
<p>Natürlich ist es auch möglich, die angesprochenen Technologien gemeinsam zu betreiben. Ein WLAN-Accesspoint lässt sich problemlos an einem Powerlineadapter betreiben und sorgt so für kabelloses Internet in Stockwerken, die sonst nicht per Funk erreichbar wären. An einen Powerlineadapter kann man natürlich auch einen Netzwerkswitch anschließen, um so mehr als nur einen Rechner an das Steckdosennetz zu bringen. Letztlich kann man sich so in fast jedem Fall das perfekte Netzwerk zusammenbasteln, man sollte nur beim Kauf der Geräte ein Rückgaberecht vereinbaren, falls es doch mal nicht klappt wie geplant. In einigen Stromverkabelungen ist Powerline zum Beispiel nicht machbar, wissen tut man das allerdings erst wenn die Geräte verbunden werden. Und auch ob die Zimmerdecke das geplante WLAN zu stark abschirmt, um noch Freude am Internet zu haben, ist vorher meist nicht bekannt.<br />
Weiterhin müssen auch die möglichen Geschwindigkeiten beachtet werden. Wer hochauflösende Videofilme über das Netzwerk streamen möchte, ist mit einem WLAN eher schlecht beraten, genauso wie die langsameren Powerlinetechniken nicht in Frage kommen. Die ideale Lösung ist leider oft doch immer noch das gute alte Netzwerkkabel, zumal 5 Euro für etliche Meter Netzwerkkabel die Geldbörse nicht so sehr belasten wie 150 Euro für ein Set Powerlineadapter mit 200 Mbit/sek.</p></div>
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		<title>Fon</title>
		<link>http://www.victorypoint.de/hardware/fon/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 13:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dod</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wäre es, in jeder größeren und oft auch kleineren Stadt, WLAN-Hotspots nutzen zu können ohne monatlich dafür zahlen zu müssen? Jeder Notebookbesitzer kennt das Problem sicherlich: Tolles Arbeitsgerät aber kein Internet zur Verfügung. UMTS ist zwar nett, aber teuer. Cafes, Bahnhöfe und Restaurants verlangen teilweise unverschämte Gebühren für wenige Minuten Internetspaß. Die FON-Community macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="dvmReview">Wie wäre es, in jeder größeren und oft auch kleineren Stadt, WLAN-Hotspots nutzen zu können ohne monatlich dafür zahlen zu müssen?<br />
Jeder Notebookbesitzer kennt das Problem sicherlich: Tolles Arbeitsgerät aber kein Internet zur Verfügung. UMTS ist zwar nett, aber teuer. Cafes, Bahnhöfe und Restaurants verlangen teilweise unverschämte Gebühren für wenige Minuten Internetspaß.</p>
<p>Die FON-Community macht es möglich. Man teilt seine private DSL-Leitung mit anderen Nutzern, wird quasi selbst zum Hotspot, im Gegenzug bekommt man das Recht, jeden anderen Hotspot der FON-Community kostenfrei und so lange man will zu nutzen.</p>
<p><img src="/images/vcpshots/fon.gif" align="right" alt="Ghost Ship" class="review_picture" />Dabei ist der Einstieg in diese neue WLAN-Welt sehr einfach, man benötigt nur einen Accesspoint namens &#8220;La Fonera&#8221;, welcher an den DSL-Router angeschlossen wird. Der Accesspoint ist vorkonfiguriert und vorverschlüsselt, es werden automatisch zwei getrennte WLAN-Netze aufgebaut. Eines dieser Netze ist das öffentlich erreichbare und unverschlüsselte FON-Netz, das zweite ist das vom User privat zu gebrauchende und WPA-verschlüsselte Heimnetz.</p>
<p>Diese Trennung ist sehr praktisch, man selbst surft so sicher mit dem privaten Netz und braucht nicht zu befürchten, dass die freiwillig eingeladenen Zaungäste an private Daten kommen. Das FON-Netz leitet jeden Nutzer dafür auf eine im Accesspoint gespeicherte Seite, auf der sich FON-User anmelden und dann frei surfen können. Gäste haben die Möglichkeit sich auf einer, vom Hotspotbetreiber frei zu wählenden, Seite umzuschauen und die Möglichkeiten von FON zu ergründen. Außerdem bietet die Startseite dem neuen Gast die Möglichkeit, entweder gleich bei FON mit dem Kauf eines &#8220;La Fonera&#8221; einzusteigen oder einen Gastzugang zu erwerben.Dieser kostet nur wenige Euro pro Tag und wird per Handy (Pay-per-Call) bezahlt. Als Hotspotbetreiber wird man an den Erlösen dieser Tagestickets sogar beteiligt, auch wenn man schon im Stadtpark funken muss, um damit seine DSL-Kosten zu decken.</p>
<p><img src="/images/vcpshots/fonera.gif" align="right" alt="Ghost Ship" class="review_picture" />Generell ist die Reichweite des Accesspoints nicht sonderlich berauschend.Die 1,8dBi-Antenne reicht leider nicht für eine großflächige Abdeckung und tut sich schon schwer die Außenwand der Wohnung zu überbrücken. Allerdings besteht die Möglichkeit eine stärkere Antenne zu montieren um so die Reichweite massiv zu erhöhen. FON bietet für knapp 18 Euro eine 5dBi-Antenne an, welche die Reichweite spürbar erhöht, allerdings funktionieren auch andere WLAN-Antennen mit R-SMA Anschlüss aus dem Fachhandel.</p>
<p>Zur Sicherheit hatte ich zuvor ja schon einige Worte verloren. Es kommt allerdings auch immer die Frage auf, wie man denn abgesichert ist, wenn der WLAN-Gast illegale Aktivitäten im Netz startet. Filme herunterladen, in Foren Leute beleidigen und Ähnliches wird heutzutage dank klagefreudiger Anwälte schnell und teuer geahndet. Da sich aber auf der FON-Startseite des Accesspoints jeder Nutzer registrieren muss (auch Tagesgäste müssen sich mit gültiger eMail-Adresse und Anschrift registrieren) und im Accesspoint ein Log mit allen Nutzern gespeichert wird, kann man so problemlos den Störer herausfinden.</p>
<p>Um sich nicht selbst die Bandbreite abzugraben, bietet die Konfigurationsoberfläche des &#8220;La Fonera&#8221; auch die Möglichkeit der Bandbreitenbeschränkung. So ist es einfach für Hotspotnutzer, nur einen Bruchteil der eigenen Bandbreite freizugeben, getrennt sogar nach Up-und Downstream.</p>
<p>Wie schon geschrieben, monatliche Kosten entstehen durch FON nicht. Allerdings muss man natürlich einmalig den Accesspoint &#8220;La Fonera&#8221; erwerben, welcher aber mit nicht einmal 26 Euro nicht allzu teuer ist. Der besser ausgestattete &#8220;La Fonera+&#8221; bietet noch einen Netzwerkanschluss zusätzlich um einen PC kabelgebunden ins DSL einzuspeisen. Ideal für Nutzer ohne Router! Allerdings ist beim &#8220;La Fonera+&#8221; auch die WLAN-Antenne noch etwas schwächer als schon beim älteren &#8220;La Fonera&#8221;. Beide Geräte sind dafür aber sehr klein und handlich, lassen sich notfalls an der Wand montieren und passen eigentlich in jede Ecke. Mit den zwei beiliegenden FON-Aufklebern kann man auf der Straße auch gleich für Aufmerksamkeit sorgen.</p>
<p>Jeder neue FON-User kann außerdem 20 Leute einladen, die Community zu nutzen. Dazu verschickt man über die Seite <a href="http://www.fon.com">www.fon.com</a> eine Einladungsmail, welche es dem Eingeladenen ermöglicht, den Accesspoint &#8220;La Fonera&#8221; für nur 5,99 Euro zzgl. Versandkosten sowie die WLAN-Zusatzantenne für weniger als 3 Euro zu bestellen. Günstiger wird man so schnell nicht mehr an einen Accesspoint kommen, denke ich.</p>
<p>Die bereits erwähnte Startseite der Community, <a href="http://www.fon.com">www.fon.com</a>, bietet mit FON-Maps auch eine komfortable Suche nach bereits laufenden FON-Hotspots. Wer also den Besuch in einer anderen Stadt plant und auf Internet nicht verzichten mag, kann sich so schnell informieren, wo man Empfang bekommt.</div>
<div id="dvmReviewConc"><span class="A">&nbsp;</span><span class="B">Bandbreite teilen und dafür überall frei surfen können. Geniale Idee die es wert ist unterstützt zu werden. Dank vieler Sicherheitsmaßnahmen kann man auch ruhig schlafen, obwohl man seine Bandbreite mit unbekannten Nutzern teilt. Die Nutzergemeinde und damit die Hotspotverfügbarkeit ist jetzt schon sehr gut, der Erfolg dieses Projektes hängt aber natürlich an der weiteren Verbreitung.</span><span class="C">&nbsp;</span></div>
</div>
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		<title>Grundlagen: Gehäuse</title>
		<link>http://www.victorypoint.de/hardware/grundlagen-gehause/</link>
		<comments>http://www.victorypoint.de/hardware/grundlagen-gehause/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 13:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mudsee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Das richtige Gehäuse oder auch die Frage: &#8220;Welches Schweinderl hätten&#8217;s denn gerne?&#8221;. In kaum einem Bereich der PC-Hardware ist die Auswahl so groß wie bei den Gehäusen. Neben namhaften Herstellern wie Chieftec, Coolermaster, Lian Li und wie sie alle heißen, gibt es auch eine Heerschar kleinerer Hersteller wie z.b. Delux, die aber auch gute Gehäuse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="dvmReview">Das richtige Gehäuse oder auch die Frage: &#8220;Welches Schweinderl hätten&#8217;s denn gerne?&#8221;. In kaum einem Bereich der PC-Hardware ist die Auswahl so groß wie bei den Gehäusen. Neben namhaften Herstellern wie Chieftec, Coolermaster, Lian Li und wie sie alle heißen, gibt es auch eine Heerschar kleinerer Hersteller wie z.b. Delux, die aber auch gute Gehäuse bauen, die sich gegenüber den anderen nicht verstecken müssen, ja diesen gelegentlich sogar den Rang ablaufen.</p>
<p>Es gibt 3 Grundarten von Gehäusen: Das Desktopgehäuse, welches oft auf dem Tisch liegt, das Midigehäuse und den BigTower.<br />
<strong>Das Desktopgehäuse</strong><br />
Dieses Gehäuse ist ideal, wenn man einen Media PC für das Wohnzimmer bauen möchte. Viele Hersteller haben hier die Optik auf Wohnzimmerfeeling getrimmt. Allerdings bieten viele der Gehäuse lediglich Platz für ein M-ATX Board. Daher ist es sehr wichtig, sich vorher die Beschreibung des Gehäuses genau durchzulesen, denn sonst steht man leicht vor einem unlösbaren Problem, wenn man das System zusammenbauen möchte. Auch ist oft nur Platz für maximal 2 optische Laufwerke und auch für Festplatten ist häufig nur für 2 Stück Platz.</p>
<p>Mal 2 typische Wohnzimmer Media PCs in 2 Preisklassen.<br />
<img src="/images/vcpshots/img_gehaeuse_1.jpg" align="center" alt="Gehäuse 1" class="review_picture" /><img src="/images/vcpshots/img_gehaeuse_2.jpg" align="center" alt="Gehäuse 1" class="review_picture" /><br />
Auch ist es hier wichtig, bei diesen Gehäusen darauf zu achten, dass der CPU-Kühler nicht zu hoch ist, denn oft ist die Bauhöhe nur wenig höher als eine Grafikkarte hoch ist.<br />
<strong>Das Midigehäuse</strong><br />
In diesem Bereich gibt es wohl die größte Auswahl, was Farbe, Form und Ausstattung betrifft. Klassischerweise hat man hier für vier optische Laufwerke und zwei 3,5 Zoll-Geräte Platz. Meist bietet es Platz für 4-6 Festplatten. Klassische Maße sind: Etwa 42 cm hoch, ca. 45-48 tief und ca. 18-20 breit. Ein paar Beispiele:<br />
<img src="/images/vcpshots/img_gehaeuse_3.jpg" align="center" alt="Gehäuse" class="review_picture" /><img src="/images/vcpshots/img_gehaeuse_4.jpg" align="center" alt="Gehäuse" class="review_picture" /><img src="/images/vcpshots/img_gehaeuse_5.jpg" align="center" alt="Gehäuse" class="review_picture" /><img src="/images/vcpshots/img_gehaeuse_6.jpg" align="center" alt="Gehäuse" class="review_picture" /><br />
Eine Unterform des Midigehäuses ist das <strong>Minigehäuse</strong>.<br />
Das erkennt man daran, dass nur zwei externe 5,25 Zoll Laufwerke eingebaut werden können. Es ist in Höhe, Breite und Tiefe ein wenig kleiner und passt daher oft besser unter oder in den PC-Tisch. Der wichtigste Punkt ist aber, dass dieser Gehäusetyp nur M-ATX Mainboards aufnehmen kann.<br />
<img src="/images/vcpshots/img_gehaeuse_7.jpg" align="middle" alt="Gehäuse 7" class="review_picture" /><br />
<strong>Der Bigtower</strong><br />
Die Königsklasse. Groß, größer am größten kann hier oft als Devise gelten. Immerhin ist er noch ca. 15-20 cm höher als viele Miditower. Auch in der Tiefe und Breite legen diese Gehäuse etwas zu.<br />
Aber diese Gehäuse können und sollen ja nicht nur M-ATX, ATX Boards aufnehmen, sondern auch E-ATX Boards, welche ja für 2 und mehr CPU&#8217;s ausgelegt sind. Üblicherweise sind 6 externe 5,25 Zoll Schächte vorhanden und mehr Platz für die internen Geräte ist auch vorhanden.<br />
<img src="/images/vcpshots/img_gehaeuse_8.jpg" align="center" alt="Gehäuse 8" class="review_picture" /><img src="/images/vcpshots/img_gehaeuse_9.jpg" align="center" alt="Gehäuse 9" class="review_picture" /></p>
<p><strong>Worauf soll ich nun beim Kauf achten?</strong></p>
<ol>
<li>Die Frontanschlüsse sollten so hoch wie möglich sein. Denn sind sie ganz unten, ist es immer eine Bückerei und Fummelei, wenn man dort etwas einstecken muss. Steht der PC gar auf einem Teppichboden, lassen sich oft auch die Abdeckungen, hinter denen häufig die Anschlüsse versteckt werden, nicht ohne weiteres öffnen.</li>
<li>Auf die Möglichkeit, einen Lüfter vor den Festplatten zu montieren. Dieser muss nicht schnell laufen, hier ist z.B. der Scythe S-FLEX 800 eine sehr gute Wahl, sehr leise aber auch mit einem guten Luftdurchsatz. Denn dieses Lüftchen kühlt die Festplatte, die dies mit einer längeren Lebensdauer dankt. Aber auch die Luftzirkulation im Gehäuse wird somit unterstützt.</li>
<li>Dass der Festplattenkäfig nicht nur zwei oder drei 3,5 Zoll-Laufwerke aufnehmen kann.<br />
Wenn man ein Gehäuse kauft, wo dieser Käfig um 90° gedreht ist, sollte man auch gleich an abgewinkelte S-ATA-Kabel denken, denn ansonsten geht der Deckel nicht mehr zu.</li>
<li>Auf die Materialstärke, denn je dicker oder robuster ein PC Gehäuse ist, desto weniger neigt es dazu, Vibrationen aufzunehmen und weiterzuleiten. Dies kommt schnell vor, wenn im DVD-Laufwerk mal eine unwuchtige DVD liegt.
</li>
</ol>
<p>Hier ein paar Beispiele für Gehäuse, bei denen Probleme auftreten können oder die schlecht aufgebaut sind.<br />
<img src="/images/vcpshots/img_gehaeuse_10.jpg" align="center" alt="Gehäuse" class="review_picture" /><img src="/images/vcpshots/img_gehaeuse_11.jpg" align="center" alt="Gehäuse" class="review_picture" /><img src="/images/vcpshots/img_gehaeuse_12.jpg" align="center" alt="Gehäuse" class="review_picture" /><img src="/images/vcpshots/img_gehaeuse_13.jpg" align="center" alt="Gehäuse" class="review_picture" /><br />
Wie man sehen kann, sind beim ersten die Anschlüsse unten, aber glücklicherweise nicht durch eine Klappe verdeckt. Beim zweiten ist der Laufwerkskäfig um 90° gedreht, hier sollte man nicht vergessen die abgewinkelten Anschlusskabel mitzubestellen. Und bei den letzten beiden ist es offensichtlich. Diese Gehäuse stammen vom selben Hersteller und sind nicht gerade billig, aber eines davon ist ein Bigtower und dort hat man v.A. eines sicher: Viel Luft. Doch leider fehlen die Montagemöglichkeiten für weitere Festplatten.</p>
<p>Alles in allem gilt auch beim Gehäusekauf, sich vorher zu informieren, denn schnell kann sich ein Gehäuse auch als Albtraum herausstellen.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.origenae.com/en/htpc_s10v.htm">http://www.origenae.com/en/htpc_s10v.htm</a></li>
<li><a href="http://www.delux-gmbh.de/">http://www.delux-gmbh.de/</a></li>
<li><a href="http://www.sm.hdlab.de/index.php?id=157">http://www.sm.hdlab.de/index.php?id=157</a></li>
<li><a href="http://www.coolermaster.com/products/product.php?act=morecategory&#038;finalflag=Y&#038;tbcate=17&#038;cateid=000018">http://www.coolermaster.com/products/product.php?act=morecategory&#038;finalflag=Y&#038;tbcate=17&#038;cateid=000018</a></li>
<li><a href="http://www.thermaltake.com/product/Chassis/fulltower/XaserVI/vg4000bns.asp#">http://www.thermaltake.com/product/Chassis/fulltower/XaserVI/vg4000bns.asp#</a></li>
<li><a href="http://www.ms-tech.de//de/produkte/gehaeuse/lc-402/index.shtml">http://www.ms-tech.de//de/produkte/gehaeuse/lc-402/index.shtml</a></li>
<li><a href="http://h1124473.serverkompetenz.net/index.php?id=55&#038;cat=1&#038;subcat=169&#038;product=6&#038;L=0">http://h1124473.serverkompetenz.net/index.php?id=55&#038;cat=1&#038;subcat=169&#038;product=6&#038;L=0</a></li>
<li><a href="http://www.chieftec.eu/#">http://www.chieftec.eu/#</a></li>
</ul>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Konsolenmodding: Wii, Xbox360 &amp; NDS</title>
		<link>http://www.victorypoint.de/hardware/konsolenmodding-wii-xbox360-nds/</link>
		<comments>http://www.victorypoint.de/hardware/konsolenmodding-wii-xbox360-nds/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 13:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wave</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Importe, Sicherheitskopien, Homebrew. Das alles auf den aktuellen Konsolen, mal abgesehen von der PS3. In diesem Artikel werde ich euch alle zum Verständnis nötigen Begriffe erklären und auf jede Konsole und deren Möglichkeiten eingehen. Homebrew, Chip, Flash&#8230;wie bitte? Tja, das fragt sich anfangs jeder. In Foren wird meist auf die Suchfunktion verwiesen, doch hier erkläre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="dvmReview">Importe, Sicherheitskopien, Homebrew. Das alles auf den aktuellen Konsolen, mal abgesehen von der PS3.<br />
In diesem Artikel werde ich euch alle zum Verständnis nötigen Begriffe erklären und auf jede Konsole und deren Möglichkeiten eingehen.<br />
<strong>Homebrew, Chip, Flash&#8230;wie bitte?</strong><br />
Tja, das fragt sich anfangs jeder. In Foren wird meist auf die Suchfunktion verwiesen, doch hier erkläre ich euch alles Schritt für Schritt.<br />
Homebrew &#8211; Die sogenannte Homebrew ist Software, die nicht lizensiert ist, sprich von privaten Programmierern geschrieben wurde. In diese Rubrik fallen oft Emulatoren, Spiele, Custom Firmwares und Video- und Musikplayer.<br />
Emulatoren &#8211; Emulatoren dürften vielen von euch bekannt sein. Mit Emulatoren bringt ihr Spiele auf einer Konsole zum laufen, die normalerweise für andere Systeme gedacht sind. Aktuelles, wohlgemerkt offizielles, Beispiel ist die Virtual Console für die Wii. Mithilfe derer kann man auf der Wii NES, SNES, PC Engine (alias TurboGrafx), Sega Mega Drive und N64-Titel runterladen und spielen. Doch um Titel einer anderen Konsole emulieren zu können, muss die Plattform mindestens 10-fache Hardware-Leistung bringen. So kann die Wii zum Beispiel keine PS2-Titel emulieren, da sie zwar leistungsfähigere Hardware hat, welche aber nicht zum emulieren von PS2-Spielen reicht.<br />
(Custom) Firmware &#8211; Die Firmware ist das Betriebssystem einer Konsole. Eine Custom Firmware ist eine Firmware, die von privaten Programmierern geschrieben wurde.<br />
Hardmod bzw. Chip &#8211; Chips werden meist in die Konsole eingelötet und bilden eine Brücke, die die Kopierschutzüberprüfung überspringt und somit das Abspielen von Sicherheitskopien und Importen möglich macht.<br />
Softmod bzw. Flash &#8211; Beim Softmod umgeht man die Kopierschutzüberprüfung nicht durch einen Chip, sondern durch einen Flash. Dies ist nur möglich, wenn in der offiziellen Firmware der Konsole ein Fehler ist, der es ermöglicht, den Quellcode der Firmware herauszufinden und so durch dieses &#8220;Schlupfloch&#8221; eine Custom Firmware auf die Konsole aufzuspielen, welche es möglich macht, Homebrew, Importe und Sicherheitskopien abzuspielen.<br />
So, Vorarbeit geleistet, jetzt geht&#8217;s an die Hardware.<br />
<a href="/images/vcpshots/fullview/img_wii_full.jpg" rel="lightbox"><img src="/images/vcpshots/img_wii.jpg" align="right" alt="Wii" class="review_picture" /></a><strong>Wii</strong><br />
<em>Chips:</em><br />
Los geht&#8217;s mit der weißen Hampelbox. Für diese gibt es leider noch keinen Softmod, nur Chips. Doch da gibt es eine riesige Auswahl, hier stelle ich euch meine Favoriten vor.</p>
<ul>
<li>WiiD</li>
<li>WiiKey</li>
<li>CycloWiz</li>
</ul>
<p>Alle diese Chips sind per DVD update-bar und ermöglichen direktes Abspielen von gebrannten DVDs. Kaufen könnt ihr diese Chips bei folgenden Webseiten:<br />
gametop.de<br />
konsolenprofis.de<br />
Diese bieten auch einen Umbauservice an, welchen ich euch ans Herz lege, da diese auch die Herstellergarantie übernehmen.<br />
<strong>D2C-Chip:</strong><br />
Diesen Chip braucht ihr bei Wiis, welche das neue Mainboard verbaut haben. Erkennen könnt ihr das an der Seriennummer der Wii, allgemein gilt:<br />
Alle Wiis ab der Seriennummer 134 haben das neue D2C Board, für welches ihr den neuen Chip braucht.<br />
..welchen ihr bei den oben genannten Shops erstehen könnt.<br />
<strong>Homebrew:</strong><br />
Homebrew für die Wii selber gibt es keine, doch durch den Gamecube-Mode der Wii wird es möglich, Gamcube-Homebrew auf der Wii abzuspielen, allerdings benötigt ihr dafür einen Gamecube Controller.<br />
Für den Gamecube gibt es viele Emulatoren, so gut wie alle, die es für die Virtual Console auch gibt.<br />
Links und Namen gibt&#8217;s leider keine, da das ganze eine rechtliche Grauzone ist. Doch bei Google werdet ihr sicher fündig.<br />
Das einzige, was es noch zu wissen gibt, ist, dass ihr Sicherheitskopien immer auf DVD-R Rohlinge brennen solltet, da dies schonender für die Wii ist. Einlesen lassen sich die Spiele auch nur mit dem LG 8164 B Laufwerk, da dieses eine ähnliche Struktur wie das der Wii aufweist.<br />
Das war alles, was es über die Wii zu wissen gibt, nun geht&#8217;s mit dem Nintendo DS weiter.</p>
<p><a href="/images/vcpshots/fullview/img_ds_full.jpg" rel="lightbox"><img src="/images/vcpshots/img_ds.jpg" align="right" alt="NDS" class="review_picture" /></a><strong>NDS</strong><br />
Nun kommen wir zu Nintendos zweiter Konsole, dem Nintendo Dual Screen. Wie? Ich dachte, Homebrew ist nur auf der PSP möglich? Falsch gedacht!<br />
Für den NDS gibt es 2 verschiedene Wege, Homebrew (und Sicherheitskopien) auf ihm abzuspielen. Zum einen wäre eine sogenannte Slot-1 Lösung, M3 Simply und R4 Revolution -die nebenbei erwähnt baugleich sind-, welche die Maße eines originalen DS-Spieles haben und einen Steckplatz für eine MicroSD-Karte, auf den ihr Musik, Videos, Homebrew und NDS-Roms bzw. Spiele hin kopieren könnt. Ja, ihr habt richtig gehört, Musik und Videos. Durch die Software &#8220;Moonshell&#8221; lassen sich MP3s und Videos abspielen. Sehr nützlich, wie ich finde. Doch an dieser Slot-1 Lösung gibt es einen Hacken: Es lassen sich keine Gameboy-Spiele abspielen. Hierfür braucht ihr einen sogenannten Passkey inklusive M 3 Perfekt. Das kostet zwar fast das doppelte als der M3 Simply und R4 Revolution, doch dafür kann man Gameboy-Roms auf dem NDS abspielen.<br />
Ich würde euch zur Slot-1 Lösung raten, da diese günstiger und einfacher zu bedienen ist. Spiele und Homebrew lassen sich einfach per Drag &#8216;n&#8217; Drop auf die (nicht mitgelieferte) SD-Karte übertragen, patchen und co gehört der Vergangenheit an.<br />
<a href="/images/vcpshots/fullview/img_xbox_full.jpg" rel="lightbox"><img src="/images/vcpshots/img_xbox.jpg" align="right" alt="Xbox360" class="review_picture" /></a><strong>Xbox360</strong><br />
Microsofts Next-Gen Kiste lässt sich auch prima knacken, hierzu gibt es 2 Möglichkeiten:<br />
Chip und Laufwerkflash. Vom Chip rate ich ab, da dieser veraltet und überteuert ist.<br />
Der Laufwerkflash überspielt die auf dem Laufwerk installierte Firmware und überspringt so die Spiele-Überprüfung. Homebrew gibt es für die Xbox360 leider keine, durch den Laufwerkflash wird es lediglich möglich, Sicherheitskopien abzuspielen, welche am besten auf DVD-R Dual-Layer Rohlinge gebrannt werden sollten.<br />
Das war&#8217;s! Zu diesem Thema gibt es zwar weitaus mehr zu berichten, besonders spannend wäre hier ja eine Anleitung zum eigenständigen Öffnen der Konsole. Doch diese werdet ihr hier nicht finden, da ich nicht für die Zerstörung eurer Konsole verantwortlich sein möchte, wer das unbedingt möchte, sollte googeln.<br />
Zum Schluss Websites, wo ihr eure Konsole umbauen lassen könnt:</p>
<ul>
<li>gametop.de</li>
<li>konsolenprofis.de</li>
</ul>
<p>Preise weitestgehend identisch, vergleichen könnt ihr sie trotzdem.<br />
Viel Spaß beim knacken eurer Konsole, euer <strong>Quax</strong>.</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Noxon Audio 2</title>
		<link>http://www.victorypoint.de/hardware/noxon-audio-2/</link>
		<comments>http://www.victorypoint.de/hardware/noxon-audio-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2007 12:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wave</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Als erstes muss ich sagen, dass ich bisher erst die Funktion des Internetradios gebraucht habe, alles andere hab ich nicht genutzt. Deshalb kann ich auch nur über Internetradio berichten. Hersteller: Terratec Preis: ca. 200€ Technische Daten Netzwerk: Wireless IEEE 802.11b (11mbits/s), 802.11g (54mbits/s), 10/100mbits/s RJ45 Lan WLAN-Verschlüsselung: WEP (64/128 bit), WPA Musiktransfer via UPnP, Software [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="dvmReview">Als erstes muss ich sagen, dass ich bisher erst die Funktion des Internetradios gebraucht habe, alles andere hab ich nicht genutzt. Deshalb kann ich auch nur über Internetradio berichten.</p>
<ul>
<li>Hersteller: Terratec</li>
<li>Preis: ca. 200€</li>
</ul>
<p><strong>Technische Daten</strong></p>
<ul>
<li>Netzwerk: Wireless IEEE 802.11b (11mbits/s), 802.11g (54mbits/s), 10/100mbits/s RJ45 Lan</li>
<li>WLAN-Verschlüsselung: WEP (64/128 bit), WPA </li>
<li>Musiktransfer via UPnP, Software TwonkyVision inklusive</li>
<li>Musik: MP3 und WMA (auch DRM10, benötigt Windows Media Connect), je bis 320kbps </li>
<li>Abspielen von Webradios ohne Computer </li>
<li>Anschlüsse: Analog (2xCinch), Digital (optisch, TOS-Link, S/P-DIF), Kopfhörer (3.5mm Klinke), Netzwerk (RJ-45), USB 2.0 Host, Strom (9V/1A, Netzteil inkl.)</li>
<li>USB 2.0 Host Port zum Anschluss von externen Datenträgern </li>
</ul>
<p><strong>Lieferumfang</strong></p>
<ul>
<li>Noxon2 Audio (Gerät)</li>
<li>Netzteil</li>
<li>Fernbedienung (inkl. Batterien)</li>
<li>CD mit Software</li>
<li>Anleitung</li>
</ul>
<p><strong>Testbericht</strong><br />
<a href="/images/vcpshots/img_Noxon2.jpg" rel="lightbox"><img src="/images/vcpshots/img_Noxon2.jpg" align="right" alt="Ghost Ship" class="review_picture" /></a>Als ich den Noxon ausgepackt habe, sprang mir sofort sein „edles Design“ in die Augen. Der macht sich wirklich gut, gefällt mir. Also wollte ich ihn sofort an der Stereoanlage anschliessen. Aber hm… wo ist denn das dafür benötigte Kabel?? Das liegt leider der Packung nicht bei, muss man also schon haben oder separat dazu kaufen. Zum Glück hatte ich so ein Kabel und so war das Anschliessen für mich kein Problem. Als ich ihn einschaltete, erkannte er sofort mein W-Lan, ich gab meine Daten bequem per Fernbedienung ein, und schon lief das gute Ding. Installation ist also wirklich sehr leicht und gut verständlich. Das Handbuch, das 60 Seiten umfasst und alle wichtigen Dinge kurz erklärt, benötigte ich dafür nicht. Wenn das Gerät eingeschaltet ist, kommt man in ein Menü, das man mit den Navigationstasten oben am Gerät oder an der Fernbedienung bedienen kann. Dann geht’s zum ersten mal ans Handbuch, denn ich wollte Radio hören, ging aber nicht, da die Sender noch nicht „runtergelanden“ waren. Im Handbuch auf Seite 36 wurde ich fündig wie das geht. Ganz einfach per Fernbedienung die Senderliste aktualisieren.<br />
<a href="/images/vcpshots/img_Noxon1.jpg" rel="lightbox"><img src="/images/vcpshots/img_Noxon1.jpg" align="left" alt="Ghost Ship" class="review_picture" /></a>Im Menü „Internet Radio“ kann man zwischen verschiedenen Sparten wie „Länder“ „Musikrichtung“ usw. wählen, was einem hiflt, schneller einen Sender zu finden, der einem zusagt. Zudem ist es möglich eine Favoriten-Liste zu erstellen, in der man die persönlichen Lieblingssender abspeichern kann. Auf die Favoriten hat man direkt vom Hauptmenü aus Zugriff. Oder man speichert die Sender auf einer Zahl zwischen 1-9 und drückt einfach die entsprechende Zahl, um mit dem Sender verbunden zu werden. Dein Lieblingssender ist noch nicht in der bereits vorhandenen Liste? Macht nix. Man kann nämlich manuell die Lieblingssender hinzufügen. Das geht ganz einfach auf der Internetseite www.radio567.com. Dort registriert man das eigene Gerät anhand der Nummer die an der Unterseite des Gerätes steht. Um allerdings den vollen Service zu geniessen muss man sich noch beim V-Tuner anmelden, was ebenfalls völlig kostenlos ist, und die Eingabe der Mailadresse und eines Passworts genügen. Danach landet man auf einer Seite mit einer grossen Auswahl an Sendern die man zuerst probehören und hinzufügen kann. Im Feld „Suchen“ kann man die Lieblingssender eingeben und danach ganz einfach zu den Favoriten hinzufügen. Danach heißt es nochmals die Radioliste zu aktualisieren und ab geht die Post.<br />
Der PC kann übrigens ausgeschaltet bleiben während man die Musik der Internetradios geniesst.<br />
Wie gut die Qualität der Sender ist, hängt vom Stream des Senders ab und da kann der Noxon nichts dafür. Aber die meisten Sender klingen super und kommen mit 128kb/s.<br />
Auf dem blauen Display wird angezeigt wie gut der Empfang des Internets (falls Wireless) und des Senders ist und wie der Sender heißt, wie lange man schon hört und wie die Qualität ist. Leider muss man recht nahe an den Bildschirm ran, um ihn lesen zu können. Ist man ein paar Meter weg, erkennt man fast nichts mehr.</div>
<div id="dvmReviewConc"><span class="A">&nbsp;</span><span class="B">Der Noxon 2 Audio hat ein schönes Design und ist sehr einfach in der Bedienung. Falls es trotzdem mal Probleme geben sollte, ist im Handbuch alles beschrieben. Trotz den Mängeln beim Kabel das nicht mitgeliefert wurde und dem Bildschirm ist der Noxon ein gutes Gerät das seinen Preis sicher wert ist.</span><span class="C">&nbsp;</span></div>
</div>
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		<title>Logitech MX Air</title>
		<link>http://www.victorypoint.de/hardware/logitech-mx-air/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 12:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dod</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Homeentertainmentrechner sind in Mode. Immer kleinere Computer mit ausreichend Leistung für TV, DVD und natürlich HD-Wiedergabe erobern die Wohnzimmer und lassen sich dank digitaler Anschlüsse endlich auch leicht an moderne Fernseher anschließen. Einziges Problem ist oft die Bedienung dieser Rechner. Maus und Tastatur? Nicht auf dem Sofa. Fernbedienung? Für Fernseher ausreichend, Computer lassen sich damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="dvmReview">Homeentertainmentrechner sind in Mode. Immer kleinere Computer mit ausreichend Leistung für TV, DVD und natürlich HD-Wiedergabe erobern die Wohnzimmer und lassen sich dank digitaler Anschlüsse endlich auch leicht an moderne Fernseher anschließen. Einziges Problem ist oft die Bedienung dieser Rechner. Maus und Tastatur? Nicht auf dem Sofa. Fernbedienung? Für Fernseher ausreichend, Computer lassen sich damit aber nicht bedienen.<br />
<a href="/images/vcpshots/fullview/img_airmouse1_full.jpg" rel="lightbox"><img src="/images/vcpshots/img_airmouse1.jpg" align="right" alt="Ghost Ship" class="review_picture" /></a><br />
Logitech hat dieses Problem offensichtlich etwas genauer analysiert und bietet gleich mehrere Lösungen. Vor einiger Zeit schon erschien mit der Dinovo Edge eine Tastatur mit hoher Reichweite, stylischem Aussehen und einem Touchpad, um die Maus zu ersetzen.<br />
Die MX Air lässt sich entweder als herkömmliche Lasermaus nutzen, oder, in die Hand genommen und vor Monitor oder TV geschwenkt, wie eine Fernbedienung mit Bewegungssensor.</p>
<p><strong>Gut geklaut ist halb gewonnen</strong><br />
Ein Eingabegerät, welches man wie eine Fernbedienung auf das TV-Gerät oder den Monitor richtet? Der Mauszeiger wird mit Bewegungen der Fernbedienung in der Luft gesteuert? Klingt bekannt, Nintendo verdankt diesem Eingabenovum den Erfolg der Wii-Konsole.<br />
Hier wurde von Logitech offenbar erfolgreich abgekupfert, glücklicherweise sieht die MX Air aber auch deutlich besser aus als Nintendos Wiimote. Klavierlack-Schwarz mit silbernen Seitenelementen und ein tropfenförmiges Design lassen die MX Air zu einem Schmuckstück auf dem Tisch werden. Mit Strom versorgt leuchten auch die Bedienelemente bernsteinfarben auf, ein mechanisches Mausrad wurde durch ein elektronisches Touchpad ersetzt.<br />
<a href="/images/vcpshots/fullview/img_airmouse4_full.jpg" rel="lightbox"><img src="/images/vcpshots/img_airmouse4.jpg" align="right" alt="Ghost Ship" class="review_picture" /></a><strong>Handhabung mal wörtlich</strong><br />
Gut in der Hand liegt die Air allerdings nur, wenn man sie als Fernbedienung einsetzt. Im Mausbetrieb stört die Formgebung leider die Ergonomie &#8211; die Vorderseite ist viel zu leicht, als Maus kippt die MX Air immer wieder nach hinten.<br />
Dafür funktioniert der Haupteinsatzbereich hervorragend. Bewegungen werden korrekt auf dem Bildschirm umgesetzt, wenngleich man sich erst einmal ein paar Minuten an die ungewohnte Steuerung herantasten muss. Dann allerdings gelingen alltägliche Desktoparbeiten genauso wie zum Beispiel die Steuerung eines Adventurespieles. Für Shooter und ähnliches ist die MX Air allerdings nicht geeignet.<br />
<a href="/images/vcpshots/fullview/img_airmouse3_full.jpg" rel="lightbox"><img src="/images/vcpshots/img_airmouse3.jpg" align="left" alt="Ghost Ship" class="review_picture" /></a><strong>Mäuschen mach Pieps</strong><br />
Nicht nur die dezent aufleuchtenden Bedienelemente wie der Knopf für die Lautstärkereglung (man drückt drauf und bewegt die MX Air in der Luft nach links und rechts um die Lautstärke zu regeln) sondern auch ein kleiner Minilautsprecher sorgen für Erstaunen. Wenn man das Mausrad bewegt, hört man das gewohnte Rattern einer Mechanik aus dem Lautsprecher. Man hört sogar, wie das Rad sich zum Ende hin langsamer dreht. Regelt man die Lautstärke, hört man aus der Maus auch ein Drehgeräusch. Unnötig aber putzig.<br />
<strong>Endlich mit Mausefalle</strong><br />
Geliefert wird neben der Maus selbst auch eine Aufladestation im gleichen Design wie die Maus. Diese bekommt ihren Strom durch ein Steckernetzteil und lädt die Maus recht zügig wieder auf.<br />
Für die passende Verbindung sorgt ein kleiner USB-Funkadapter auf Basis der störungsfreien 2,4GHz-Technik. Mit bis zu 10 Metern Reichweite sollte auch das größte Wohnzimmer abgedeckt sein.
</div>
<div id="dvmReviewConc"><span class="A">&nbsp;</span><span class="B">Ungewöhnlich aber praktisch &#8211; ich mag die MX Air. Wenn an einem Rechner die Air und eine normale Maus angeschlossen sind, greife ich automatisch zu Logitechs schicker Alternative. Als Steuerung für Heimunterhaltungssysteme, welche an große LCD- oder Plasmafernseher angeschlossen sind, ist die Air ideal. Aus der Entfernung lässt sich der Mauszeiger so deutlich angenehmer steuern als mit einer herkömmlichen Maus und auch PC-Unerfahrene werden ohne Erklärung damit zurechtkommen. Sender umstellen und Lautstärke regeln einfach nur durch herumfuchteln vor dem Fernseher &#8211; sieht seltsam aus, geht aber sehr gut von der Hand.Einzig der etwas hohe Preis stört. Und die Tatsache, daß man die MX Air tatsächlich eher als Fernbedienung denn als Maus einsetzen wird. Im Mauseinsatz kippt der schwere hintere Teil einfach zu schnell über um wirklich Spaß zu machen.</span><span class="C">&nbsp;</span></div>
</div>
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		</item>
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		<title>Kürzelverwirrungen bei Grafikkarten</title>
		<link>http://www.victorypoint.de/hardware/kurzelverwirrungen-bei-grafikkarten/</link>
		<comments>http://www.victorypoint.de/hardware/kurzelverwirrungen-bei-grafikkarten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 12:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dod</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Grafikkarten sind wichtig, oft teuer, hoffentlich schnell und beliebtester Aufrüstgegenstand wenn ein Spiel nicht mehr so richtig flüssig laufen mag. Doch die richtige Grafikkarte zu finden ist oft mehr als nur knifflig. Da gibt es LE, SE, XT, XTX, GT, GTO, GTS und natürlich mannigfaltige Zahlenkolonnen. Doch was davon ist schnell, was langsam? Grob kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="dvmReview">Grafikkarten sind wichtig, oft teuer, hoffentlich schnell und beliebtester Aufrüstgegenstand wenn ein Spiel nicht mehr so richtig flüssig laufen mag.<br />
Doch die richtige Grafikkarte zu finden ist oft mehr als nur knifflig. Da gibt es LE, SE, XT, XTX, GT, GTO, GTS und natürlich mannigfaltige Zahlenkolonnen. Doch was davon ist schnell, was langsam?</p>
<p>Grob kann man aktuelle Grafikkarten zumindest an den Zahlenkürzeln auseinanderhalten. Sowohl bei ATI als auch bei nVidia ist die Nummerierung identisch – die erste Ziffer gibt die Grafikkartengeneration an, die zweite Ziffer im Namen steht für die Leistungsklasse, dahinter kommen dann noch Modellunterscheidungen.<br />
Doch dann gibt es da noch die bei den Herstellern so beliebten Buchstabenkürzel. Ist eine 6600GT jetzt schneller als eine 6800XT? Eine X800GTO besser als eine 7900GTO? Anders herum? Nichts davon? Nikolaus?</p>
<p>Bleiben wir dabei – erste Ziffer : Generation.<br />
Bei nVidia ist die Geforce7xxx also eine Karte der letzten Generation, der 7000er-Serie. Eine 7100 entspricht der untersten Leistungsklasse, eine 7600 liegt im Mittelfeld, die 7900 ist schnell.<br />
ATIs HD2400 ist ebenso eher für Büroaufgaben gedacht, die 2600 ist die Mittelklasse für preisbewußte Käufer und die 2900er-Karten sind die Topmodelle mit hoher Geschwindigkeit.</p>
<p>Damit es der Kunde im Onlineshop oder Grafikkartenregal aber nicht so leicht hat gibt es noch Kürzel am Ende. Dabei steht LE und SE in bisher allen Fällen für „langsam, Finger weg“ oder auch „Light Edition / Special Edition“, dabei ist das „Special“ allerdings eher negativ zu verstehen. Besonders gerne werden solche Karten in preiswerten Komplettrechnern verbaut um hohe Leistung vorzugaukeln wo bestenfalls Einsteigerpower verbaut wurde.</p>
<p>Besonders gemein hat es das „XT“ am Ende. Bei ATI handelt es sich immer um ein Kürzel für Karten, die in ihrer Klasse schneller sind als der Rest. Beispiele wären die HD2900XT als Topmodell der 2900er-Serie sowie die HD2600XT als schnellste Mittelklassekarte der 2600er-Klasse.<br />
Nvidia nutzte das vor einiger Zeit geschickt aus um lahme Enten teuer an den Kunden zu bringen. Damals war ATIs Radeon9800XT eines der flotteren Modelle. Bei nVidia gab es die damals aktuellen 6x00er-Karten, beliebt war bei Spielern die 6800GT wegen ihres interessanten Preises und sehr guter Leistung. Dann plötzlich gab es eine 6800XT und erweckte den Anschein einer verbesserten 6800GT – weit gefehlt, es handelte sich um eine verkrüppeltes Modell mit eher bescheidener Leistung, sogar die Mittelklassekarte 6600GT war teils deutlich schneller trotz des „langsameren“ Namens.</p>
<p>Man kann also reinfallen, wenn man sich nicht täglich über Neuerscheinungen informiert oder Victorypoint liest.</p>
<p>Aktuell ist glücklicherweise keine dieser grenzwertig betrügerisch benannten Karten im Umlauf.<br />
Bei ATI bekommt man mit der 2900XT Topleistung, die Pro offeriert fast ebensoviel Spielekraft, die kommende GT liegt leicht drunter.<br />
In der Mittelklasse gibt es die HD2600Pro als langsamere aber preiswerte Karte, die XT ist spürbar flotter und etwas teurer.</p>
<p>Nvidia lockt mit der Geforce8600GT in der unteren Leistungsklasse, der GTS im oberen Mittelfeld und dann bei den Spitzenpositionen mit der 8800GT, GTS, GTX und Ultra in ebendieser Leistungsreihenfolge.<br />
Bei nVidia gibt es oft noch Modelle mit „GS“ als Kürzel, diese Modelle bieten etwas weniger Leistung als die GT-Karten, sind aber unter Umständen durchaus interessant vom Preis-Leistungs-Verhältnis. Bekannt war dort die 7900GS, mit etwas Glück gibt es dazu bald eine 8800GS.</p>
<p>Bei ATI kennzeichnet oft ein „Pro“ die interessantesten Modelle, allerdings ändert sich die Bezeichnungseinheit auch durchaus in kürzeren Abständen. Die neuen Modelle z.B. bekommen erst einmal keine Buchstabenkürzel sondern unterscheiden sich in der bislang eher sparsam genutzten dritten Ziffer („3850“ und „3870“ statt „3800Pro“ und „3800XT“ z.B.“. Die Zukunft wird zeigen, wie es sich weiterentwickelt. Bis dahin lohnt es sich immer, vor dem Kauf einer Grafikkarte erst einmal im Internet nach Vergleichen zu schauen.</p></div>
</div>
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		<title>Logitech Cordless Desktop MX</title>
		<link>http://www.victorypoint.de/hardware/logitech-cordless-desktop-mx/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 12:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kork</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Set besteht aus einer Kombination einer kabellosen MX 700 Maus mit optischem Sensor und einer dazu passenden, ebenfalls kabellosen, Tastatur aus dem Hause Logitech. Beide werden praktischerweise über die selbe Empfängerstation angesprochen, die auch noch als Ladestation für die Akkus der Maus dient. Die Tastatur kann nicht geladen werden, sondern verwendet 2 austauschbare Batterien. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="dvmReview"><a href="/images/vcpshots/img_logitechMX.jpg" rel="lightbox"><img src="/images/vcpshots/img_logitechMX.jpg" align="right" alt="Desktop MX" class="review_picture" /></a>Dieses Set besteht aus einer Kombination einer kabellosen MX 700 Maus mit optischem Sensor und einer dazu passenden, ebenfalls kabellosen, Tastatur aus dem Hause Logitech. Beide werden praktischerweise über die selbe Empfängerstation angesprochen, die auch noch als Ladestation für die Akkus der Maus dient. Die Tastatur kann nicht geladen werden, sondern verwendet 2 austauschbare Batterien. Die Empfängerstation erhält ihren Strom per separatem Netzteil und wird per USB oder PS/2 an den PC angeschlossen.<br />
Die Übertragung zwischen Empfänger und den Sendern klappt problemlos, zum einen kann zwischen mehreren Kanälen gewählt werden und zum anderen lässt sich unter Windows auch eine Art rudimentäre Verschlüsselung zuschalten. Desweiteren ist die Reichweite mit mehreren Metern angenehm hoch.</p>
<p>Maus: Die aufgrund ihrer asymmetrischen Form nur für Rechtshänder geeignete Maus liegt bestens in der großen Hand des Testers und ist angenehm zu führen. Die Tasten haben klare Druckpunkte und das Mausrad ist sehr leichtgängig, aber nicht wackelig. Tastenmäßig werden, neben den nahtlos in die Oberfläche integrierten Haupttasten, zwei Daumentasten, ein einachsiges Mausrad, zwei zusätzliche Scrolltasten und letztendlich in der Oberseite der Maus noch eine Extrataste zum Umschalten von Anwendungen geboten.<br />
Die MX 700 ist, obwohl mit nur 800 dpi mittlerweile nicht mehr auf dem aktuellen Stand der Technik, aufgrund ihrer Präzision meines Erachtens nach für die meisten Spieler und Genres immer noch sehr gut zum Spielen geeignet. Dennoch muss natürlich gesagt werden, dass es für Genaugigkeitsfreaks mittlerweile hinreichend präzisere Alternativen auf dem Markt gibt.<br />
Ein weiteres positives Merkmal ist die sehr lange Akkulaufzeit, die auch locker längere Spielsitzungen aushält.<br />
Ein kleinerer Nachteil dagegen ist, dass die Maus nicht immer sofort richtig in der Ladestation sitzt und manchmal durch Wackeln etwas nachgeholfen werden muss.</p>
<p>Tastatur: Die Tasten sind gut erreichbar und bieten einen angenehmen, wenn auch eher leichten Widerstand. Das Schreiben erfolgt, vor allem bei Verwendung der mitgelieferten Handballenauflage, auch über längere Zeit durchaus angenehm.<br />
Die Tastatur bietet einige Sondertasten, beispielsweise zum Start bestimmter Programme oder zur Regelung der Lautstärke. Manche davon sind meiner Meinung nach relativ praktisch, manche aber im täglichen Gebrauch doch eher unnütz. Nichtsdestotrotz können die Tasten durch relativ freie Belegbarkeit von Seiten der Software aus persönlichen Vorlieben angepasst werden.</p></div>
<div id="dvmReviewConc"><span class="A">&nbsp;</span><span class="B">Ich verwende die Tastatur mittlerweile seit 2 Jahren und bin im Großen und Ganzen sehr zufrieden.</span><span class="C">&nbsp;</span></div>
</div>
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