23.03.2008Yager von Rodon

Actionkost aus Deutschland, die nicht in irgendeiner Form das Wort “Cry” im Namen trägt? Kann das überhaupt gehen? Ja, es kann!

Eiskalt wie eine gefrorene Tiefkühlpizza lässt die fesche Proteus-Mitarbeiterin Sarah den aufstrebenden Freelancer Magnus Tide abblitzen. Ein Date kann er sich gleich abschmatzen und seine zwei Konzertkarten ihretwegen in die Weiten des Ozeans schmeißen. Tja, da hat unser Magnus wieder einmal Pech gehabt und setzt sich leicht frustriert in sein Fluggerät, um der Arbeit nachzugehen. Er arbeitet als Söldner bei Proteus, einem Team aus Wissenschaftlern, das in der fernen Zukunft damit beschäftigt ist, allerlei Forschungen durchzuführen und neue Technologien weiterzuentwickeln. Gestört werden sie dabei immer wieder von angriffslustigen Piraten und später mischt sich auch noch die geheimnisvolle Fraktion DST ein, mit der wirklich nicht gut Kirschen essen ist.

Magnus’ zweite Chance
In der Vergangenheit jobbte Magnus schon einmal für die Proteus Corporation, doch damals lief nicht alles nach Plan. In einer brenzligen Mission verlor er nicht nur sein heiß geliebtes Schiff, sondern auch noch das Vertrauen der Proteus-Leute. Sarah ist dafür das Paradebeispiel. Da die Stationen aber neuerdings wieder regelmäßig von heftigen Piratenangriffen erschüttert wird, macht sich Magnus auf, sein Talent als kampferprobter Söldner unter Beweis zu stellen. Bei seinem Brötchengeber fängt er aber wieder ganz unten an: Sein Vorgesetzter zwingt ihn, lächerliche Übungen zu absolvieren, wie beispielsweise durch Ringe zu fliegen, die eine Insel umspannen, oder einen Haufen von Zielscheiben zu zerballern. Eine leichte Übung für den stets von sich selbst überzeugten Magnus. Nach erfolgreichem Training darf er sich dann endlich wieder offiziell in den Dienst von Proteus stellen.
Und es geht auch schon actionreich los: Ein führerloser Frachter schwebt auf die Forschungsstationen zu und droht, verheerenden Schaden anzurichten. Nun müsst ihr den Brocken über dem Wasser abschießen; dort, wo das Übel noch am geringsten ist. Mit seinen Flügelmännern setzt ihr also die Triebwerke des Frachters außer Gefecht, wartet, bis der Koloss das Festland überflogen hat und gebt ihm dann den vernichtenden Gnadenstoß. Ja, das war noch einfach. Verlasst euch jedoch darauf, dass es auf jeden Fall im Verlaufe des Spiels durchaus happiger wird.

Spongebob-Steuerung
Das Schiff Saggitarius, dessen Name entfernt an einen Toilettenreiniger erinnert, lässt sich auf zwei Arten steuern. Im Jet-Modus fliegt ihr mit voller Geschwindigkeit über die Levels hinweg und müsst eigentlich nur noch mit der Maus die Blickrichtung vorgeben, denn ansonsten fliegt das Schiff wie von alleine. In diesem Modus lassen sich wunderbar Pirouetten drehen und Loopings gelingen perfekt. Allerdings ist der Jetbetrieb trotzdem nur für das Zurücklegen weiter Strecken zu empfehlen, denn gerade in Kämpfen mit anderen Flugzeugen oder stationären Geschützen steuert es sich nicht so gut, weil ihr ständig mit Vollgas an euren Zielen vorbeifliegt und Mühe habt, sie im Visier zu behalten. Zwar verfügt ihr über ein recht großzügiges Auto-Aiming, aber deutlich angenehmer lässt es sich immer noch im Hover-Modus fliegen. Hier schwebt ihr quasi wie in einem Hubschrauber auf der Stelle und bewegt euch mit den WASD-Tasten voran. Der erhöhte Bewegungskomfort macht die halbierte Geschwindigkeit dann auch mehr als wett. Vor allem, wenn Präzision gefragt ist (bestimmte Kanonen auf Fregatten ausschalten z.B.) werdet ihr den Hover-Modus sehr zu schätzen wissen. Außerdem solltet ihr die Mausgeschwindigkeit ruhig auf das Maximum stellen; ansonsten werdet ihr schnell an die Grenzen eures Mauspads gelangen. Insgesamt ist die Steuerung also eine etwas schwammige Angelegenheit.

Napalm am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen
Wahlweise könnt ihr euch in einer Cockpit-, einer Front- und einer Außenansicht fortbewegen. In allen Varianten klappt das Manövrieren ganz gut, in der Third-Person-Perspektive habt ihr jedoch den besten Überblick über feindliche Flugzeuggeschwader. Diesen könnt ihr mit fünf Waffen einheizen. Den Anfang macht der Standardlaser, der schnell sein Pulver verschossen hat und sich immer wieder kurz aufladen muss. Dafür hat er den Vorteil, dass er die einzige Waffe mit unendlich Munition ist. Ansonsten verfügt ihr noch über zielsuchende Raketen, ein schnellfeuerndes Maschinengewehr, eine ungelenkte Railgun und einen feurigen Napalmgeschosswerfer. Munition für diese durchschlagskräftigeren Wummen erhaltet ihr entweder von verbündeten Freunden oder sammelt unterwegs Ammo-Pickups auf. Obwohl sie leicht leuchten, sieht man sie im Eifer des Gefechts leider kaum und auf dem Radar, das ansonsten tadellos Gegner und Freunde anzeigt, kann man den Nachschub auch nicht orten. Weil ihr gelegentlich stark von den besseren Waffen profitiert, müsst ihr daher gleich doppelt wachsam sein, sonst steht ihr schnell ohne gute Geschütze da. Der Laser lässt sich gegen Standardgegner noch ganz gut einsetzen, aber spätestens gegen stark gepanzerte Bossgegner oder Geschützstellungen seid ihr ewig mit Ballern beschäftigt. Die Entwickler hätten den Laser also ruhig etwas stärker ausfallen lassen dürfen. Ebenfalls vermisst habe ich eine Schadensanzeige, die angibt, wie stark lädiert der jeweilige Widersacher im Fadenkreuz gerade ist. Einzig und allein ein paar Triebwerke, die Feuer fangen, geben etwas Aufschluss über den Zustand.

Von fliegenden Kühen und schützenden Wolken
Größte Stärke von Yager sind eindeutig die spannend designten und abwechslungsreichen Missionen. Unter den 22 Levels sind nur ganz wenige Langweiler dabei, ansonsten gibt’s teils überraschende Wendungen und spannende Missionsziele zuhauf. Ein Beispiel: In dem Auftrag “Echos in den Fjorden” müsst ihr zunächst mit größter Vorsicht und aus einiger Entfernung gefährliche Raketenstellungen anvisieren. Mit den genauen Positionsdaten ist es dann eurem befreundeten Schlachtkreuzer möglich, die Stellungen gezielt auszuschalten und in den Hafen der Piraten einzudringen. Dort bricht auch gleich die Hölle los: Angreifende Jäger machen euch und eurem Team das Leben schwer, darüber hinaus wollen noch einige Plasmageschütze und Bunker ausgeknipst werden. Damit nicht genug: Unter Zeitdruck müsst ihr dann eine Brücke in ihre Einzelteile zerlegen, Wasserminen sprengen, nebenbei natürlich weitere Raketenstellungen markieren und anpfeifende Torpedos abfangen. Diese lassen sich normalerweise wie andere Gegner auch in die Zielerfassung aufnehmen, um sie dann unschädlich zu machen. Später im Spiel klappte das merkwürdigerweise nicht mehr und ich konnte die Raketen nur noch versuchen abzuschütteln, wozu ihr aber ein echter Vollprofi sein müsst. Manchmal dürft ihr auch in einen Slow-Mo-Modus schalten, damit ihr den brandgefährlichen Dingern, die gut und gerne die Hälfte eurer Panzerung durchlöchern, besser ausweichen könnt. Für Langstrecken gibt es im Gegensatz öfters mal einen Boost. Zurück zur Mission: Im Schlachtgetümmel taucht dann auch noch ein feindliches U-Boot auf, dessen Verfolgung ihr nun aufnehmen müsst. Ganz schön viel zu tun für nur eine einzige Mission! Letztendlich greift dann die geheimnisvolle Organisation DST ein, die sich später noch als richtig üble Gruppe entpuppen wird. Magnus war sie zwar schon immer suspekt, aber ihr wahres Gesicht zeigt sie erst zum Schluss. Nur so viel: Es geht um Technologien, mit denen man schnell zum Herrscher über die ganze Welt aufsteigen kann.
Es macht auf jeden Fall sehr viel Laune, der charmant erzählten Story zu folgen, die sowohl in zumeist auch lustigen Cutscenes als auch in unzähligen Funkgesprächen mitten in den Levels forterzählt wird. Das schafft eine stimmige Atmosphäre, da ihr ständig in Verbindung mit Sarah und den anderen Köpfen der Proteus Corporation in Verbindung steht und somit den Eindruck habt, in wichtiger Mission unterwegs zu sein. Viel Vergnügen bereiten auch die ständigen Kabbeleien zwischen Magnus und Sarah und die mitunter sehr trashigen Sprüchen (“Ihr seid ge-FEUER-t!”) des Protagonisten. Sehr schön: Startet ihr die Mission neu, gibt’s oftmals neue Oneliner.
Auch die anderen Missionen haben es in sich: In “Schatten im Nebel” müsst ihr euch ausnahmsweise mal unauffällig verhalten, da ihr gegen die DST-Übermacht auf keinen Fall ankommen würdet und euch deshalb im Tiefflug durch die Canyons von einer nebligen Wolke zur nächsten vorarbeiten müsst, um unsichtbar zu werden. Im Schutz des Dunstes könnt ihr gemütlich alles abknallen, ohne entdeckt zu werden. Schleichend geht es dann weiter zu einem Kraftwerk, das die Stromversorgung von extrem starken Geschützen sicherstellt und natürlich gleich in die Luft fliegt. Weniger subtil, dafür umso explosiver spielt sich “Der Ausbruch”. Hier flüchtet ihr mit einer Kollegin an Bord eines gekaperten DST-Bombers über vereiste Hügelketten hinweg und müsst nebenbei auch noch drei Transporter eskortieren. Die Sache wird euch natürlich auch hier nicht leicht gemacht.
Gelegentlich gibt es auch Abschnitte, an denen ihr an einem stationären Geschütz in bester Moorhuhn-Manier alles abschießt, was so über den Himmel fliegt. In “Kühe und Kanonen” seid ihr Tester einer neuen Kanone; euer Freund katapultiert ausrangierte Möbel und eine Riesenkuh in die Lüfte, die ihr dann abballern müsst. Sehr lustig! In “Strahl Stärke 17″ müsst ihr hingegen mit einem Wasserwerfer herumlungernde Flugzeuge aus dem Weg befördern. Ihr seht schon: Über die Missionen (die sogar noch so manche Subquest á la “Rette meinen Enkel aus den Fluten!” umfassen) lassen sich wahre Bücher schreiben. Zum Schluss eines Levels wird dann abgerechnet: Eure Leistungen werden in den unterschiedlichsten Kategorien wie “Treffergenauigkeit” bewertet. Bei guten Ergebnissen schaltet ihr dann wenig aufregende Einträge in der Schiffsdatenbank frei.

Himmel, %§!&§ und Zwirn!
Während die ersten zwanzig Missionen weder zu leicht noch zu schwer sind, haben die Macher in den letzten beiden Missionen den Bogen deutlich überspannt. Besonders an der Mission “Klimax” saß ich ellenlang, ohne wirklich Fortschritte zu machen. Hier prasseln zu viele die Schwierigkeit in schwindelerregende Höhen treibende Faktoren auf einmal auf den Spieler ein. Alles fängt mit einem Angriff auf einen schweren DST-Kreuzer an. Dummerweise müsst ihr auch ständig ein Auge auf die Karthago, dem Proteus-Pott, haben, denn wenn ihr nicht im Akkord sämtliche Gefahrenquellen neutralisiert, zerhagelt es die Karthago schneller, als ihr über die fehlende Quicksave-Funktion fluchen könnt. Das Speichersystem wurde von der Xbox 1:1 übernommen, was bedeutet, dass nur an vorgeschriebenen Stellen gespeichert wird. Diese Savepoints sind teilweise wirklich fies gesetzt. Später im Level müsst ihr beispielsweise in mühsamer Kleinstarbeit den Frachter “Greiffenhorst” in Stücke schießen. Danach machen die sich deutlich in der Überzahl befindlichen Jäger und Bomber eine wahre Hexenjagd auf euch und nach dem Ableben könnt ihr die “Greiffenhorst” gleich wieder minutenlang befeuern. Ätzend hoch zehn! Und während ihr mit eurem kümmerlichen Laser hilflos in die Weiten des Hafens ballert, machen die DST-Jäger ordentlich Druck und feuern eine kaum zu stoppende Rakete nach der anderen ab. Der immerwährende Zeitdruck, die superaggressiven Gegner, die miesen Savepoints … das alles war mir nach drei Stunden Erfolgslosigkeit dann echt “too much” und ich musste das Level überspringen. Der Endlevel ist dann auch nicht von schlechten Eltern, aber mit Geduld und Spucke immerhin schaffbar. Wenigstens gibt es in so gut wie jedem Level Wartungsplattformen, an denen ihr euch vollständig reparieren könnt, aber dann sind diese Punkte für eine Weile außer Betrieb. Überlegt euch also gut, wann ihr die Reparatur in Anspruch nehmt.

Präsentation
Im Spätherbst 2003 war Yager das Grafikhighlight schlechthin (zum Launch der Xbox musste ja was geboten werden) und verwöhnte mit damals fantastisch anmutenden Pixel-Shader-Gewässern, detailreichen Fluggeräten und wahnsinnigen Effekten. Fast fünf Jahre später ist das Spiel immer noch ganz hübsch anzuschauen; besonders die mit viel Liebe ausgearbeiteten Schiffe, an denen man jedes Einzelteil prima erkennen kann, sind auch heute noch sehenswert. Auch die Explosionen und Partikeleffekte sind sogar manch aktuellem Spiel voraus. Negativ fallen ein paar unscharfe Texturen und die niedrige Sichtweite auf. In einiger Entfernung verschwindet alles in einer dichten Nebelsuppe, was aber den Spaß am Rumdüsen kaum trübt. Sowieso ist die ganze Inszenierung nahezu perfekt: Oftmals befeuern sich am Himmel über ein Dutzend Schiffe und ihr seid zwischen den ganzen Lasersalven und umherzischenden Gleitern mittendrin. Die Landschaften sind ebenfalls alles andere als langweilig: Mal geht es in tropisch anmutenden Gefilden heiß her, dann geht es ins düstere Bitterfeld-Gebiet (ob da wohl einer der Entwickler die Stadt Bitterfeld nicht leiden konnte?), um schließlich in eisigen Gebieten die Laser glühen zu lassen. Das alles natürlich in einer butterweichen Performance – ein schöner Vorteil von etwas angegrauten Games.
Auch in Sachen Sound brennt bei Yager auf jeden Fall die Hütte. Wenn ein Gegner nach dem anderen kreischend vor euch abschmiert, werden Erinnerungen an die Soundqualität eines “Call of Duty” wach, selbst mit schnöden Stereo-Lautsprechern hört sich das Ganze schon ziemlich nach Raumklang an. Respekt an das Entwicklerteam! Dazu kommen wie schon oben erwähnt unzählige Funksprüche von Freund und Feind (die Magnus gerne verspotten) und eine treibende Musik, die je nach Situation mal entspannter, mal gefährlicher klingt.

Was ich noch zu sagen hätte…
Ein paar Wochen nach dem Release schoss das Team von Yager Development noch einen Multiplayer-Patch hinterher. Auf mehreren Karten konnte man sich so nette Scharmützel über den Wolken liefern. Es gibt jedoch keinen eigenen Serverbrowser und so kann man sich nur über eine vorher bestimmte IP treffen, was natürlich kein Vergleich zum Komfort von Titeln wie “Unreal Tournament 2004″ ist.
Im Nachhinein hätte ich mir ein Feature gewünscht, das es mir erlaubt, die Saggitarius eigenhändig aufzurüsten und bessere Waffen oder nützliche Extras einzubauen, um so zum Beispiel den nervigen Laser loszuwerden. Aber Yager schreibt euch Mission für Mission vor, was ihr benutzen dürft und was nicht. Schade eigentlich, wie toll wäre es doch gewesen, zwischen den Levels für Geld ein paar Bonusmissionen in der Freihandelszone (dort, wo jeder machen kann, wozu er lustig ist) zu erledigen, um dann sein Schiff ordentlich aufzumotzen! Hier verschenkt das Spiel Potenzial.
Hin und wieder fehlen auch wichtige Informationen zur Erledigung der Missionsziele bzw. Einblendungen auf dem Radar. In Bitterfeld müsst ihr beispielsweise ein Tor deaktivieren. Doch wie? Solches Rätselraten bremst einen schnellen Ballertitel nur aus. Nach einigen Minuten habe ich dann endlich einen versteckten Generator gefunden, der nach Beschuss dem Tor seinen Saft entzieht. Manchmal wird es auch leicht unlogisch: Wenn ihr etwa Wasserminen zerstören müsst, um den Weg freizumachen, fragt man sich, warum die zu beschützende Fregatte nicht einfach für den Moment anhält, anstatt wie in dem Film “Speed” unaufhaltsam darauf zuzurasen.

 Es gibt nicht viele gute Actionspiele in der Machart eines Yager und mit Konkurrenten wie “Aquanox 2: Revelation” kann es in jedem Fall gut mithalten. Um die Klasse von offensichtlichen Vorbildern wie “Conflict: Freespace” zu erreichen, hätte es aber noch ein wenig mehr an Tiefe bedurft, ich habe einfach zu wenig Einfluss auf mein Schiff. Ansonsten bekommt ihr mit Yager einen sehr kurzweiligen Titel, der – das sei noch positiv anzumerken – auch die Marke von 10 Stunden Gesamtspieldauer locker knackt. Viele von den sehr schön inszenierten Levels wie die Lokomotiven-Eskortierung (mit irrwitzigem Showdown) werden mir lange im Gedächtnis bleiben. Das Solovergnügen wird leider hauptsächlich durch die Balanceschwächen und den schwankenden Schwierigkeitsgrad, der gegen Ende kein Erbarmen kennt, gedämpft. Insgesamt überwiegen aber eindeutig die positiven Elemente und da es sowieso kaum Auswahl in diesem Genre gibt, kann ich guten Gewissens eine Empfehlung aussprechen. Spätestens wenn sich nach einer weiteren effektreichen Luftschlacht, die mir in ihren besten Momenten selbst fünf Jahre nach Release immer noch ein Staunen entlockte, endlich Sarah und Magnus in den Armen liegen, verblassen einige Schnitzer. 

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