Zuletzt durchgespielt / kommt nun dran

Alle Spiele, egal ob am PC, auf der Konsole oder dem Handheld werden hier diskutiert.

Beitrag » 28. Feb 2019 16:26 #3126

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The Gravedagokck
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Re: Zuletzt durchgespielt / kommt nun dran

Beitrag von The Gravedagokck » 28. Feb 2019 16:26

Red Dead Redemption II - 9,5/10
Eigentlich hat Rockstar mit dem Spiel alle Register gezogen, die eine 10er-Wertung rechtfertigen:
- ihre beste Open World bisher (vielleicht gleichauf mit GTA V)
- ihre beste Story bisher, die ist wirklich absolut großartig und lässt mich überlegen, RDR 1 nochmal zu spielen, um zu gucken, woran es damals lag, dass ich nur 7/10 gab (weil die Story fand ich damals glaub ich auch super)
- die beste Grafik, die ich generell je auf PS4 gesehen habe
- tolle Sidequests und Aktivitäten
Warum dann (schweren Herzens, denn die Story hat eigentlich 12/10 verdient!) nur 9,5 Punkte? Weil die Steuerung ziemlich behäbig ist, das Pferd dir öfter mal gegen einen Baum donnert und sie dann beim nächsten wieder automatisch dodged, weil man ne Weile braucht, bis man mit Dead Eye usw klarkommt und weil man entweder nur laaaaaaaaaaangsam gehen oder sprinten kann. Die Steuerung hat zu einigen Frusttoden bei den Zufallsevents am Anfang geführt und mich das ganze Spiel immer mal wieder genervt. Irgendwie konnten Rockstar Steuerung noch nie gut, die PC-Ports sind ja eh immer versaut und ich glaube bei GTA V dachte ich mir das auch schon (RDR 1 sowieso, auf das Pferdezähmen hab ich bis heute einen Hass).
Nichtsdestotrotz hat Rockstar hier einfach ein großartiges Spiel erschaffen, dass m.E. den Vorgänger lässig schlägt und in allen Bereichen außer der Steuerung ziemlich perfekt ist. Kaufen. Spielen! Und jetzt will ich sehen, wie sie das mit GTA VI toppen.
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Beitrag » 10. Mär 2019 15:27 #3127

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The Gravedagokck
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Re: Zuletzt durchgespielt / kommt nun dran

Beitrag von The Gravedagokck » 10. Mär 2019 15:27

Metro: Exodus - 9/10
Erster Eindruck nachdem man mit der Aurora aus Moskau geflohen ist: "Wieso zur Hölle machen 4A Games den Trend zu (semi) Open Worlds jetzt auch noch mit?" Glücklicherweise beschränkt es sich auf etwas weitläufigere Levels á la "Uncharted 4" und auch nur der erste Level nach Moskau ("The Volga") gefiel mir nicht so, die anderen sind tatsächlich recht spannend und bieten keine weitläufige "guck mal, ob du was findest"-Langeweile, sondern ein paar nette Nebenmissionen zur Charakterbindung und ansonsten auch recht straighte Action.
Storytechnisch ist das ganze großartig inszeniert, bemängeln würde ich hier nur, dass Artyom, wie auch schon in den Vorgängern, komplett stumm bleibt abseits der Ladebildschirme und des Prologs und Epilogs. Das führt halt zu einer geringeren Charakteridentifizierung als bei einem B.J. Blaskowicz oder anderem Shooterhelden. Vor allem, weil sie ja einen Sprecher für die Zwischensequenzen eingebaut haben, der hätte auch ein paar Zeilen Dialog sprechen können. Auch ansonsten lohnen sich die Nebengespräche auf der Aurora zwischen den einzelnen Großlevels, wenngleich diese manchmal etwas lang sind.
Das Moralsystem ist hier auch besser eingebettet als noch in den Vorgängern (wo man ja eigentlich nur jedem Gespräch lauschen musste für das gute Ende), hier kommt es tatsächlich (ähnlich Dishonored, nur, dass es hier Sinn ergibt und Spaß macht) darauf an, wie brutal Artyom gegen menschliche Gegner vorgeht, da die meisten nicht wirklich tötenswert sind. Ausknocken mit Stealth oder frontal eins auffe Fresse = gut, erschießen & erstechen = blöd. Hab das gute Ende bekommen, welches natürlich Raum für einen eventuellen 4. Teil gibt.
Mein Fazit: Gottseidank gibt es noch Entwickler, die im Battle-Royale-Fortnite-PUBG-Apex-Multiplayer-"WasisnStory?"-Müllgedöns noch wirklich tolle, spannende, gut spiel- und steuerbare (sogar auf PS4!) Storyshooter in bester Manier entwickeln! Kaufempfehlung!
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Beitrag » 27. Mär 2019 22:06 #3128

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SierraLeon
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Re: Zuletzt durchgespielt / kommt nun dran

Beitrag von SierraLeon » 27. Mär 2019 22:06

Ich schließe mich bei den Metros mit an, allerdings Metro 2033 Redux und Metro Last Light Redux.

Die beiden Spiele sind so ähnlich, dass ich sie in einem abhandeln werde. Ich habe beide vor einiger Zeit durchgespielt und muss sagen, dass sie mir viel Freude bereitet haben. Insgesamt dürfte ich für beide Titel ca. 15 bis 20 Stunden gebraucht haben, was meiner Meinung nach durchaus genug ist. Während dem Spielen habe ich festgestellt, dass ich es sehr vermisst habe gute Singleplayer-Shooter zu spielen. Letztes Jahr hatte ich zwar Titanfall 2 durchgespielt aber das war weit und breit der einzige. Die Battlefields und CoD interessieren mich nicht wirklich und abseits davon gibt es so gut wie keine neuen Shooter mit Singleplayer Kampagne (wobei ja CoD diese auch hat fallen lassen). Von daher muss ich sagen waren die beiden Metros erfrischend für mich. Dass es obendrein auch noch gute Spiele sind mit solider Shootermechanik macht das ganze noch besser.

In dem Metro-Universum ist die Welt vor die Hunde gegangen und die wenigen Überlebenden haben sich in das Moskauer U-Bahnsystem verkrochen und dort eine Gesellschaften aufgebaut. Diese sind ziemlich generisch, was die Sache aber nicht weniger spannend macht. Kommunisten kämpfen gegen Nazis und zwischendrin stecken unabhängige Stationen sowie die Ranger. Zusätzlich zu den Bedrohungen durch Menschen existieren weitere: Die Tunnel sind nicht sicher und immer wieder werden Stationen angegriffen von mutierten Monstern. Ihr spielt einen jungen Mann namens Artyom, der zum Ranger wird und auf deren Seite kämpft. Auf Grund des Settings spielt ihr große Teile des Spiels in U-Bahnschächten, doch dürft ihr immer wieder nach oben an die verseuchte Oberfläche. Das sorgt für Abwechslung und gerade im zweiten Teil kommt man an einige verdammt schöne, seltsame Orte. Die Story ist alles andere als Schlecht und das Setting ist etwas sehr besonderes, das mir viel Spaß gemacht hat. Beide Teile haben zwei verschiedene Enden, wobei ich das Pech hatte zweimal das Ende zu bekommen, das nicht "Kanon" ist. Das heißt während des kompletten Beginns von Teil zwei war ich innerlich am protestieren, dass das alles so gar nicht geschehen ist und es hat mich wirklich etwas Mühe gekostet mich mit dem anderen Ende abzufinden. Auch im zweiten Teil hab ich sicher das Ende, das für Exodus nicht relevant ist. Da aber ein wenig Pause für mich jetzt ist, wird es denke ich weniger schlimm.

Vom Gameplay her sind die beiden Teile wirklich weitgehend identisch. Der zweite Teil gibt euch eine etwas größere Auswahl an Waffen und legt etwas mehr Wert auf Schleichen. Doch am Ende des Tages sind beides gute Shooter, bei denen sich das Ballern durchaus gut anfühlt. Ihr habt keine riesige Bewegungsfreiheit, sondern das Spiel versucht eher das Gefühl zu vermitteln, dass ihr ein schwer ausgerüsteter Mensch seid, der sich entsprechend langsam fortbewegt. Das ist meiner Meinung durchaus in Ordnung und hat zur Stimmung beigetragen. Während es im ersten Teil hier und da noch einige seltsame, unrunde Probleme gab, sind die im zweiten Teil eigentlich komplett verschwunden, auch wenn ich ab und an meinen Weg nicht gefunden habe. Hier macht Metro meiner Meinung nach aber auf jeden Fall sehr viel Richtung. Es schafft eine bedrohliche, mysteriöse Atmosphäre, die hier und da Horrorelemente hat, aber durchaus auch angenehme und lustige Szenen auftischt.

Das größte Problem war für mich die Sprachausgabe. Ich hatte Metro 2033 bereits früher angefangen zu spielen, erst einmal auf Deutsch, dann auf Englisch. Beides war übel. Alle Charaktere sprechen sowohl in Deutsch als auch in Englisch mit einem breiten russischen Akzent, der für mich ein absoluter Stimmungskiller war. Die Lösung für mich war tatsächlich, das Spiel mit russischer Sprachausgabe und englischen Untertiteln zu spielen. So hatte ich tatsächlich das Gefühl mitten in der Welt zu stecken und es hat mich deutlich mehr reingezogen.

Im Großen und Ganzen muss ich sagen, sind sowohl Metro 2033 als auch Last Light durchaus gute Spiele, der zweite Teil ist hier und da etwas runder, doch sollte man den ersten gespielt haben damit man den zweiten wirklich genießen kann, denke ich. Es hat mir viel Spaß bereitet und Metro Exodus wartet bereits auf der Platte, dass ich es endlich anfange :)

Beitrag » 6. Apr 2019 19:35 #3129

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gun
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Re: Zuletzt durchgespielt / kommt nun dran

Beitrag von gun » 6. Apr 2019 19:35

Mafia 2

Mafia 1 war besser.
Die Story und die Personen nehmen mich nicht mit. Es gibt zwar Anknüpfungspunkte zu Mafia 1 und man versucht es in die Downhill Richtung aber so wirklich zündet die Fahrt nicht.
Die Actionpassagen sind einfach nur mäßiges Deckungsshooter Gameplay mit Autoheal gegen hirntote Feinde.
Um die Polizei los zu werden reicht es einfach mal im nächsten Bekleidungsgeschäft zu kaufen.
Das Autotuing wirkt etwas deplatziert.
Ganz nett ist der Zeitenwechsel in der Story.
Die Open World bringt schon wie in Mafia 1 nicht wirklich etwas. Außer, dass ich mich mit Muni und Geld eindecken könnte.
Immer wenn ich mir mal wieder alle Waffen geholt und voll durchmunitioniert hatte, habe ich aber meine Knarren verloren und das Gleiche galt auch für die Kohle.
Kurz darauf hat man sich das Arsenal aber von den Feinden wiedergeholt.

Ich habe mir auch noch die DLCs angesehen. Aber 2 davon sind reines Arcarde in der "Open World", und wirklich alle Missionen gehen mit einem Zeitlimit einher.
Nur Joes DLC hat immerhin 3 Storymissionen mit Zwischensequenzen, die den offenen Zeitraum in der Handlung auffüllen. Der Rest ist aber so wie in den anderen DLCs.

Irgendwie war die ganze Erfahrung nur mäßig gut.
"Man wird durch den Eintritt in eine christliche Partei genauso wenig anständig, wie man zum Auto wird, wenn man sich in eine Garage stellt. Richard Rogler
"Es geht darum, wer die Information kontrolliert, nicht wo sie liegt." US-Richter zu Clouddaten

Beitrag » 11. Apr 2019 15:40 #3130

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Re: Zuletzt durchgespielt / kommt nun dran

Beitrag von The Gravedagokck » 11. Apr 2019 15:40

Schon vor 1,5 Wochen fertig gemacht.

Tales of Symphonia - 7/10
Spieltechnisch ist nicht viel zu sagen, ursprünglich auf PS2 und GameCube veröffentlicht, dann später in HD auf der PS3, spielerisch ein relativ klassisches JRPG mit Echtzeitkampf (inklusive bescheuerter Kameraführung) und Einzelsteuerung auf der Worldmap. Storytechnisch ist das ganze hochsolide, es geht um die Erneuerung einer Welt, der das Mana ausgeht und dabei deckt man so allerhand Verschwörungen auf. Von den insgesamt 9 spielbaren Charakteren können immer vier gleichzeitig am Kampf teilnehmen, wobei diese entweder von dir und der CPU oder bis zu drei Freunden im Lokal-Koop gesteuert werden. Ich hab's mit Freunden gespielt, machte auch gut Spaß.
Die Grafik ist natürlich komplett veraltet, die Animesequenzen könnten zahlreicher sein, die Rätsel sind irgendwo zwischen okay und hanebüchen bzw. das Spiel absichtlich in die Länge ziehend. Dass es keinen Questmarker gibt, verhindert den Sprung auf die 7,5 Punkte, das Alter des Spiels lass ich mal nicht als Entschuldigung gelten.
Insgesamt aber empfehlenswert für Fans von JRPGs und der Tales-Reihe und für diese auch ein guter Einstieg.
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Beitrag » 11. Apr 2019 15:46 #3131

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Re: Zuletzt durchgespielt / kommt nun dran

Beitrag von The Gravedagokck » 11. Apr 2019 15:46

Vampyr - 6/10
Kurz gefasst: Okaye Story, miese Kämpfe, tolle Atmosphäre.
Etwas länger: die einzelnen Charaktere der Story sind sehr spannend und es macht Spaß, mehr über sie herauszufinden, allerdings gibt es doch relativ wenig Sidequests, die wirklich Effekt auf diese Charaktere haben, die sind eher mehr so Zusatz. Die Story generell hat mich aber nicht so wirklich gepackt, auch wenn das Post-Great-War-London schon spannend war. Kann aber Geschmackssache sein, vielleicht waren meine Erwartungen auch zu hoch, da das Spiel ja von Dontnod kommt und mit "Life is strange" als Quasivorgänger die Messlatte für großartige Stories sehr hoch lag.
Die Kämpfe waren allerdings Schrott. Der Ausdauermeter ist erst gegen Ende des Spiels groß genug, die Kämpfe waren auf "normal" viel zu schwer (der nachträglich hinzugefügte Easymode lässt einen Elemente des Games aussparen, so eine Scheiße hab ich schon seit "Painkiller" nicht mehr erlebt) und die Taktik, die jene Ausdauer wohl reinbringen sollte, ist eigentlich in jedem Kampf die selbe: Draufhauen, stunnen, Blut trinken, ausweichen, von vorne. Das war echt ziemlicher Rotz, gab ein paar Kämpfe, da wollte ich das Spiel einfach beenden und liegen lassen.
Ach ja, einige Sachen bedürften gerne etwas mehr Info vorher, z.B. ab wie viel ausgesaugten Bürgern ein District ins Chaos verfällt (hab dadurch einmal knapp 20.000 XP verloren) und, dass es auch Dialogoptionen gibt, die Hinweise, die man über die Bürger braucht, blockieren und man dank des Autosaves keine Chance mehr hat, die anderen Optionen nach einem Reload auszuwählen.
Die Atmosphäre war ziemlich gut, ich hab mich richtig gefreut, wenn es mal gedämmert hat, das Spiel ist wirklich düster, dunkel und beklemmend. Leider aber auch mit großem Verbesserungspotential. Unterhalten hat's mich irgendwie trotzdem, sonst hätte ich's nicht durchgespielt.
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Beitrag » 19. Apr 2019 18:06 #3132

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Re: Zuletzt durchgespielt / kommt nun dran

Beitrag von The Gravedagokck » 19. Apr 2019 18:06

American McGee's Grimm - 5/10
Puh, jetzt habe ich 23 Märchen von gut zu böse umgewandelt. Angefangen habe ich damit schon im Januar, dann habe ich das unterbrochen und jetzt nach "Vampyr" eben fertig gemacht.
"Grimm" besteht aus besagten 23 Märchenhäppchen, welche vielleicht je 30-40 Minuten Spielzeit + 5-10 Minuten Video haben. Die Dinger sind wohl mal wöchentlich erschienen und beinhalten Episoden von bekannten Figuren wie Rotkäppchen, Schneewittchen oder Rapunzel, aber auch unbekanntere Märchen wie der Eisenhans sind vertreten. Spielerisch ist das ganze ein Jump 'n' Run.
Das Prinzip der 23 Folgen ist relativ ähnlich, macht durchs Rumlaufen und "Buttstompen" (man haut Grimms Arsch volle Kanne auf den Boden) den hellen Level zu einem dunklen Level. Dabei steigt ein Grimm-o-Meter, der einem anzeigt, welche Bösartigkeitsstufe man erreichen muss und man bereits erreicht hat.
Insgesamt ist das Konzept zwar interessant, gerade, wenn man die Märchen dahinter kennt, das Spielprinzip schwankt zwischen repetetiv, nervig und vereinzelt lustigen Ideen. Abwechslung ist zwar gelegentlich gegeben (so in vielleicht 5-6 von den 23 Folgen), wirkt sich aber selten wirklich aufs Spielgeschehen aus.
Vielleicht hätte ich es lustiger gefunden, so im wöchentlichen Turnus eine Episode zu spielen, denn sonst wird das Ganze nach 2-3 Folgen sehr monoton. Manche Level sind ganz cool, andere komplett für'n Arsch. Muss man wissen, ob man es mal probieren will, im Sale bei GOG isses nicht teuer.
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