Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Filme/Serien, Musik, Bücher, Internetstuff und alles ähnliche.

Beitrag » 21. Jul 2011 21:31 #3726


Beitrag » 21. Jul 2011 21:39 #3727

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Althrioan
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Beitrag von Althrioan »

Danke :)
If there is no God then we are just "tormented atoms in a bed of mud, devoured by death". So meaningless is the life of one who denies Him. - Jason Wisdom

Beitrag » 21. Jul 2011 22:00 #3728

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Schwaig_Bub
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Beitrag von Schwaig_Bub »

22 Bullets 5/10
Naja, hab von Jean Reno schon besseres gesehen. Der Film bietet nix neues, alles schon tausendmal gehört oder gesehen. Ausserdem sind mir zwei Stunden für einen simplen Rachefeldzug zu lange.

Dance of the dead 3/10
Hab mir den nur angeschaut, weil ich gelesen hab das dies die beste Zombieparodie seit shaun of the dead sein soll. OMG, wie kann man diesen Film nur mit diesem Meisterwerk vergleichen? Kommt nicht mal ansatzweise ran.

Scott Pilgrim vs. the world 10/10
Dieser Film ist absolut genial! Von der Machart hat er mich ein bisschen an Sucker Punch erinnert. Die Kampfszenen sind fantastisch und das verschmelzen mit Comic- und Videogameselementen machen diesen Film zu einem einmaligen Erlebnis.
Ach, mir fällt einfach nix ein
was ich könnte schreiben hier rein,
darum bin ich etz still und reim...... ;)

Beitrag » 24. Jul 2011 21:39 #3729

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Alexboy
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Beitrag von Alexboy »

Verliebt in die Braut 7/10

Nett! :sekt:
Zuletzt geändert von Alexboy am 24. Jul 2011 21:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag » 26. Jul 2011 13:16 #3730

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Alexboy
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Beitrag von Alexboy »

North by Northwest - Der unsichtbare Dritte 6/10

Alt und ziemlich zäh! :evil:
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Beitrag » 31. Jul 2011 11:49 #3731

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Alexboy
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Beitrag von Alexboy »

Straßen in Flammen 3/10

Was ein Müll! :runter:
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Beitrag » 31. Jul 2011 23:17 #3732

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Crizzo
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Beitrag von Crizzo »

Black Swan 9/10

Woah. Haut ganz schön rein. Sehr intensiv.
Zuletzt geändert von Crizzo am 31. Jul 2011 23:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag » 1. Aug 2011 08:30 #3733

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Lord Helmchen
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Beitrag von Lord Helmchen »

Cars 2 [3D]

Zu überladen und ohne den Charme des 1. Teils.

5/10
Laufchallenge (in km):
2011: 933,7
2012: 1.171,6
2013: 1.157,8
2014: 1.075,9
2015: 1.167,9
2016: 1.173,3
2017: 1.459,3
2018: 793,8
2019: 724,04
2020: 228,1

Beitrag » 1. Aug 2011 18:48 #3734

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Alexboy
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Beitrag von Alexboy »

Piranha 5/10

Übel! :evil:
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Beitrag » 4. Aug 2011 14:00 #3735

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Crizzo
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Beitrag von Crizzo »

Wir waren Helden 8/10

Ich fand den gar nicht so übel, im Kontrast dazu ist er scheinbar doch recht oft von Kritikern zerfetzt worden.
Aber mMn kommt die Army, die Politik gar nicht gut weg und die Todesnachricht an die Angehörigen, hab ich auch in keinem James Ryan, Black Hawk Down, Jarhead und Co so oder so ähnlich gesehen.

Effekte und Bild sind auch echt nicht übel. Sound kann sich auch sehen lassen. :)
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Beitrag » 4. Aug 2011 15:09 #3736

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gun
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Beitrag von gun »

Naja, es ist ein recht oberflächlicher Film in dem besonders der Kommandant der Truppe sehr untadelig hervorsticht. Wie ein großer Teil der einfachen Soldaten und der Reporter ist auch etwas...
Dazu kommt schon ziemlich derb das Bild der idealen Kriegsgesellschaft mit bedingungsloser Unterstützung durch alle gezeigten Zivilpersonen.
Dazu kommt auch einfach mal, dass weggelassen wurde, dass südvietnamesische Truppen den Amis eigentlich den Arsch gerettet haben.

Alles in allem ist es halt ein Kriegsfilm voller Phatos nach dem Motto "wie der Krieg hätte sein sollen". Auch wenn einige wenige kritische Momente aufkommen. Im Vergleich zu Filmen wie Platoon, Full Metal Jacket und auch Apocalypse Now fällt das sehr auf. Selbst Flags of our Fathers und Letters from Iwo Jima sind gegen Wir waren Helden eher in der Liga von den anderen 3 genannten zu sehen.
"Man wird durch den Eintritt in eine christliche Partei genauso wenig anständig, wie man zum Auto wird, wenn man sich in eine Garage stellt. Richard Rogler
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Beitrag » 4. Aug 2011 15:20 #3737

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Crizzo
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Beitrag von Crizzo »

gun hat geschrieben:Dazu kommt schon ziemlich derb das Bild der idealen Kriegsgesellschaft mit bedingungsloser Unterstützung durch alle gezeigten Zivilpersonen.
Naja, was hätte es geändert, wenn die Familien-Angehörigen den Soldaten dann noch mit Vorwürfen und Bla in den Ohren gelegen hätten.
Dazu kommt auch einfach mal, dass weggelassen wurde, dass südvietnamesische Truppen den Amis eigentlich den Arsch gerettet haben.
War das bei der Schlacht so oder allgemein?
Alles in allem ist es halt ein Kriegsfilm voller Phatos nach dem Motto "wie der Krieg hätte sein sollen". Auch wenn einige wenige kritische Momente aufkommen.
Was spricht denn gegen eine emotionale Darstellung? Übertriebene und besonders theatralische Darstellung konnte ich jedenfalls auch nicht ausmachen.

Aber klar, wenn man gewollt hätte, hätte man den Film wesentlich politischer Darstellen können und mehr Soldaten zeigen können, die innerlich an der Sache kaputt gehen, davor, während und danach.
Zuletzt geändert von Crizzo am 4. Aug 2011 15:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag » 4. Aug 2011 15:36 #3738

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gun
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Beitrag von gun »

Ganz einfach, die Antikriegsbewegung in den USA hat sich zu einem guten Teil aus Angehörigen und Veteranen gespeißt. Neben den Hippies.
Das die Frauen da immer brav wartend bei der Hausarbeit waren während im Hintergrund eine Flagge wehte und keine auch nur ein bischer sauer geworden ist war schon sehr kitschig.

In der Schlacht haben die Südvietnamesen den Amis den Arsch gerettet. Die haben die Stellung der Nordvietnamesen nämlich auch angegriffen und so einen Rückzug erst erzwungen.

Ich fand im übrigen die gesammte Figur des Komandanten und die seiner Frau übertrieben. Das muss die großartigste Offiziersfamilie des gesammten Krieges gewesen sein. Nicht mal die schwarzen haben sie anders behandelt. Und der Reporter reiht sich da bedingungslos mit ein.

Und ich denke den wichtigsten Punkt hast du schon selbst angesprochen. Man wollte keinerlei politische Darstellung. Aber damit du mich nicht falsch verstehst. Man wollte keine Darstellung der politischen und gesellschaftlichen Realitäten (auch innerhalb der Army) und man wollte keine politische Aufarbeitung des Konfliktes.
Der Krieg war gut, richtig, wichtig und gerecht und die Schlacht war gut, richtig, wichtig und gerecht und am Ende haben die guten Gewonnen. Das ist die Botschaft des Filmes. Mit dem Vietnamkrieg hat das allerdings herzlich wenig zu tun. Es ist ebend einer dieser post 9.11 Kriegsfilme in denen absolut nicht reflektiert wird sondern in denen die USA immer die guten sind und auf der moralsich richtigen Seite siegen. Und dabei sind die guten Soldaten dann auch noch oft genug ohne Fehl und Tadel (oder werden es zumindestens im Film). Hat mit der Wirklichkeit so viel zu tun wie HeMan. Die Botschaft ist nur gefährlicher.
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Beitrag » 4. Aug 2011 15:50 #3739

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Crizzo
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Beitrag von Crizzo »

Ich hab jetzt mal die Schlacht auf Wiki nachgelesen, da ist keine Rede von Südvietnamesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_im_Ia-Drang-Tal die da irgendwann, irgendwie geholfen haben sollen.
Der Hinterhalt vom 17. November wurde auch im Film schon nicht mehr dargestellt, wenn ich es jetzt nicht total verpeil.

Zudem waren die Dreharbeiten am Film schon Anfang Juli 2001 beendet, da konnte also überhaupt kein Einfluss mehr auf 9/11 genommen werden. Wenn man nicht durch den reinen Schnitt alles verändert hat.
Zuletzt geändert von Crizzo am 4. Aug 2011 15:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag » 4. Aug 2011 16:05 #3740

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gun
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Beitrag von gun »

Hatte ich irgendwo irgendwann mal im englischen Wiki gelesen. Da stehts aber auch nimmer :confused:
Wenn ich das richtig verstanden haben haben südvietnameische Fallschirmspringer die Nordvietnamesen angegriffen. Bei beiden Schlachtbeschreibungen ist es aber nicht mehr drinnen. Vielleicht weil das als andere Schlacht gilt :confused:

Ah, alles klar, die beiden Wikiartikel drehen sich fast nur um die Landezone X-Ray, was nicht nur alle anderen Landezonen ausschließt sondern auch alle anderen beteiligten Gefechte.
Grob über den Daumen dürften nach Beteiligte US-Soldaten - Toten/Verwundeten knapp 10 Soldaten über bleiben.
Scheint sich wie der Film sehr auf das Buch des Offizieres zu beziehen. In beiden Sprachversionen...

Im englischen Wiki werden die Verluste der Südvietnamesen mit "unknown but heavy" angegeben. Hast du einen im Film gesehen? :ugly:
Zuletzt geändert von gun am 4. Aug 2011 16:05, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitrag » 4. Aug 2011 16:27 #3741

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Crizzo
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Beitrag von Crizzo »

gun hat geschrieben:Hast du einen im Film gesehen? :ugly:
Als hätte ich die unterscheiden können. :uglycoffee:
Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muß sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren.
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Beitrag » 4. Aug 2011 16:37 #3742

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gun
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Beitrag von gun »

Es sollte ein Asiate sein, der nicht auf die Amerikaner schießt sondern auf andere Asiaten :uglyengel:
"Man wird durch den Eintritt in eine christliche Partei genauso wenig anständig, wie man zum Auto wird, wenn man sich in eine Garage stellt. Richard Rogler
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Beitrag » 4. Aug 2011 17:09 #3743

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Beitrag von Crizzo »

Den gabs auch, aber der war Übersetzer. ;)
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Beitrag » 4. Aug 2011 18:45 #3744

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Beitrag von Despair »

Crizzo hat geschrieben:Wir waren Helden 8/10

Ich fand den gar nicht so übel, im Kontrast dazu ist er scheinbar doch recht oft von Kritikern zerfetzt worden.
Und das zu Recht, weil er so ziemlich das widerlichste, pathetischste Brechmittel im Genre ist, das ich bisher erblicken musste. Glücklicherweise ist meine Erinnerung inzwischen verblasst, aber dass der Film von mir mit 1/10 Punkten bewertet wurde, weiß ich noch. :D

Guck dir mal im Vergleich die von gun genannten Filme an, die taugen nämlich wirklich was. Oder "The Deer Hunter". Oder "Die Verdammten des Krieges" (mit Michael J. Fox als Soldat, das funktioniert wirklich!). Oder "Brotherhood" aus Südkorea. Aber diese ekelhafte Mel Gibson-Patiotenscheiße würde ich schnellstens wieder aus dem Gedächtnis verdrängen.

Beitrag » 4. Aug 2011 18:48 #3745

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Beitrag von Alexboy »

Mir hat er gefallen! :evil:
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Beitrag » 4. Aug 2011 18:51 #3746

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Beitrag von Despair »

Alexboy hat geschrieben:Mir hat er gefallen! :evil:
Habt ihr etwa alle einen Kotzeimer neben dem TV stehen..? :huh:

Beitrag » 4. Aug 2011 18:53 #3747

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Beitrag von gun »

Despair hat geschrieben:
Crizzo hat geschrieben:Wir waren Helden 8/10

Ich fand den gar nicht so übel, im Kontrast dazu ist er scheinbar doch recht oft von Kritikern zerfetzt worden.
Und das zu Recht, weil er so ziemlich das widerlichste, pathetischste Brechmittel im Genre ist, das ich bisher erblicken musste. Glücklicherweise ist meine Erinnerung inzwischen verblasst, aber dass der Film von mir mit 1/10 Punkten bewertet wurde, weiß ich noch. :D

Guck dir mal im Vergleich die von gun genannten Filme an, die taugen nämlich wirklich was. Oder "The Deer Hunter". Oder "Die Verdammten des Krieges" (mit Michael J. Fox als Soldat, das funktioniert wirklich!). Oder "Brotherhood" aus Südkorea. Aber diese ekelhafte Mel Gibson-Patiotenscheiße würde ich schnellstens wieder aus dem Gedächtnis verdrängen.
Oh ja, Brotherhood. Das ist ein guter Film. Und beieindruckend groß angelegt.

Ich würde der Liste im Grunde noch Jarhead hinzufügen. Zwar wenig Kampf aber viel Sinnlosigkeit im Einsatz.


Transformers 3 ist auf Platz 1 der Kinocharts geschossen. Noch fragen? :ugly:
Zuletzt geändert von gun am 4. Aug 2011 18:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag » 4. Aug 2011 18:57 #3748

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Beitrag von Despair »

gun hat geschrieben:Transformers 3 ist auf Platz 1 der Kinocharts geschossen. Noch fragen? :ugly:
Erinnert mich irgendwie daran:
http://www.youtube.com/watch?v=c28xy00j ... re=related

:D

Beitrag » 4. Aug 2011 18:57 #3749

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Alexboy
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Beitrag von Alexboy »

Despair hat geschrieben:
Habt ihr etwa alle einen Kotzeimer neben dem TV stehen..? :huh:
Ich beleidige deinen Geschmack doch auch nicht! :eek:
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Beitrag » 4. Aug 2011 19:00 #3750

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Beitrag von Despair »

Alexboy hat geschrieben:Ich beleidige deinen Geschmack doch auch nicht! :eek:
Sollte keine Beleidigung deines Filmgeschmacks sein. Der Film ist ja handwerklich durchaus gut gemacht. Ich frage mich nur, wie man diese geballte Ladung U.S.-Patriotismus ohne Würgereflexe ertragen kann.

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