Solides Arbeitsnotebook fürs Studentendasein?

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Beitrag » 6. Mai 2010 13:41 #1

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Milchglas
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Solides Arbeitsnotebook fürs Studentendasein?

Beitrag von Milchglas »

Die Überschrift sagt eigentlich schon alles...da ich demnächst mit dem Abi durch bin und wohl zu studieren anfange, brauche ich so langsam doch mal die Möglichkeit, unterwegs zu arbeiten. Betonung liegt dabei eben wirklich auf arbeiten, Einsatzzwecke sind also Internet, Officeprogramme und Ähnliches. Das Teil braucht also weniger eine dicke Grafikkarte und eine vorinstallierte Multimediasuite, was mich hauptsächlich beunruhigt ist eher der Gedanke, dass das Teil mal im Hörsaal von der Bank fällt, Stöße abbekommt oder ähnliches. Stabil und zuverlässig sollte es also sein.
@Lord Helmchen: Ja, ich weiß, ein Toughbook wüsste ich auch sehr zu schätzen, ist aber dann doch etwas über der Preisklasse. :D Gibt es bis 1000 Euro etwas, das sich zwar wohl kaum mit nem Toughbook vergleichen lässt, aber immerhin etwas solider ist als ein übliches Packard-Bell-Notebook aus der Mediamarktwerbung? Gibt es vielleicht einen halbwegs vertrauenerweckenden Hersteller, der eine zuverlässige Notebookserie im Angebot hat und eventuell sogar so etwas wie einen Support hat? Womit arbeiten denn die hier anwesenden Studenten so?
Momentan denke ich am ehesten an ein Thinkpad, sind die wirklich so gut wie ihr Ruf?
Dankeschön für die Ideen schonmal :)

Beitrag » 6. Mai 2010 14:11 #2

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Lord Helmchen
Fuck everyone and Run
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RE: Solides Arbeitsnotebook fürs Studentendasein?

Beitrag von Lord Helmchen »

[quote=Milchglas]Die Überschrift sagt eigentlich schon alles...da ich demnächst mit dem Abi durch bin und wohl zu studieren anfange, brauche ich so langsam doch mal die Möglichkeit, unterwegs zu arbeiten. Betonung liegt dabei eben wirklich auf arbeiten, Einsatzzwecke sind also Internet, Officeprogramme und Ähnliches. Das Teil braucht also weniger eine dicke Grafikkarte und eine vorinstallierte Multimediasuite, was mich hauptsächlich beunruhigt ist eher der Gedanke, dass das Teil mal im Hörsaal von der Bank fällt, Stöße abbekommt oder ähnliches. Stabil und zuverlässig sollte es also sein.
@Lord Helmchen: Ja, ich weiß, ein Toughbook wüsste ich auch sehr zu schätzen, ist aber dann doch etwas über der Preisklasse. :D Gibt es bis 1000 Euro etwas, das sich zwar wohl kaum mit nem Toughbook vergleichen lässt, aber immerhin etwas solider ist als ein übliches Packard-Bell-Notebook aus der Mediamarktwerbung? Gibt es vielleicht einen halbwegs vertrauenerweckenden Hersteller, der eine zuverlässige Notebookserie im Angebot hat und eventuell sogar so etwas wie einen Support hat? Womit arbeiten denn die hier anwesenden Studenten so?
Momentan denke ich am ehesten an ein Thinkpad, sind die wirklich so gut wie ihr Ruf?
Dankeschön für die Ideen schonmal :)[/quote]

Schade. Hätte die jetzt das CF-52mk3 empfohlen (Core i5, ATI 5650, 1920x1200) für ca. 1900€ empfohlen.

Denke für dich wären die Thinkpads nicht schlecht. Laut Dod ist die T Serie wohl eingermaßen robust (natürlich nicht zu vergleichen mit einem Toughbook).
Laufchallenge (in km):
2011: 933,7
2012: 1.171,6
2013: 1.157,8
2014: 1.075,9
2015: 1.167,9
2016: 1.173,3
2017: 1.459,3
2018: 793,8
2019: 724,04
2020: 1.027,32

Beitrag » 6. Mai 2010 14:20 #3

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Maddox
died for beauty
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RE: Solides Arbeitsnotebook fürs Studentendasein?

Beitrag von Maddox »

[quote=Milchglas]was mich hauptsächlich beunruhigt ist eher der Gedanke, dass das Teil mal im Hörsaal von der Bank fällt, Stöße abbekommt oder ähnliches. [/quote]
In welchem Hörsaal soll das denn passieren? :ugly:

Ich persönlich hab ein Samsung R60 Aura Deven.. hauptsächlich deswegen, weil ich es gebraucht für 300€ bekommen hab ;)
Habs aber auch selten inner Uni (eher um in der Heimat was machen zu können), was aber auch daran liegt, dass 15" eigentlich schon zu groß für den Hörsaal sind, also das stört dann schon fast.
Ein Kommilitone hat ein älteres Thinkpad Tablet.. Also mit drehbarem Touchbildschirm, darauf würd ich an deiner Stelle mal ein Auge werfen, weil das sehr praktisch ist per Hand Folien und Skripte zu ergänzen ohne erst ausdrücken zu müssen. Außerdem ist das sehr platzsparend, wenn die Tastatur quasi wegfällt :D Die überschwemmen ja eh grad den Markt, da kannst du mal schauen, da gibts sicherlich auch schöne kompakte Varianten. Erfahrungsgemäß würde ich auf irgendwas zwischen Netbookgröße und 15" setzen, aber das empfindet auch jeder anders, schau dir am besten erstmal an, wie groß die Tischchen bzw das Platzangebot der FU/Humboldt ist :D
Zuletzt geändert von Maddox am 6. Mai 2010 14:20, insgesamt 1-mal geändert.
well I'd love to see that day, that day was mine
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Beitrag » 6. Mai 2010 14:43 #4

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gun
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Beitrag von gun »

Und ich greife mal was von Maddox auf und sage was, was ich schon oft gesagt habe.
IN der Uni brauchst du als Student kein Notebook. Du brauchst es nicht in den Vorlesungen, weil dir da Folien gezeigt werden und es oft besser ist per Hand mitzuschreiben und du brauchst es nicht mal als Informatiker in den Übungen da sich die in erster Linie mit der Theorie beschäftigen.
Das Einzige wozu die Books die ich in Vorlesungen eingeschaltet gesehen habe genutzt wurden waren Browserspiele, social Networks oder Chatten. Sprich Ablenkung vom Wesentlichen. Das Sinnvollste war da noch was zu Proggen in einer Vorlesung die um ein anderes Thema schweifte.
Einzig die von Maddox beschriebene Nutzungsweise eine Tablets würde noch klappen. Da auf den Tischchen der Unibänke meist aber grade mal genug Platz für einen aufgeschlagenen DinA4 Block ist, ist letzter eher zu empfehlen. Ein Netbook macht auf Dauer da auch keine Freude ;). Ander ist es natürlich wenn du richtige Tische vor dir hast.

Und ich habe nie die Folien ausgedruckt, ich arbeite immer mit meinen Aufzeichnungen im Hefter + die Folien auf dem Bildschirm und daneben noch ein Buch ;).

Weiterer Makel, die meisten Nobos halten keine 2 Vorlesungen durch. Eine SWS sind 45 min. 90 sind da schon für die meisten kritisch, besonders wenn du auf ihnen was machst und nicht grade die niedriste Bildschirmhelligkeit hast. Und Steckdosen zum Aufladen sind auch nicht so viele vorhanden.

Wenn überhaupt, dann kannst du das in den Freizeiten (wovon es an einer FH eher wenige an der Uni schon mal mehr gibt) mal kurz nutzen wenn du die Räume hetzenderweise gewechselt hast.
Außerdem ist sowas ganz praktisch wenn du deine eigene Bude hast und die Familie besuchst. Aber wenn du noch zu Hause wohnst und jeden Abend /Nachmittag an deinen Rechner rankommst, dann vergiss das mit einem Arbeitsnobo schnell. Ich brauche meines derzeit alle 2 bis 3 Wochen am Wochenende wenn ich mal die lieben daheim besuche und arbeiten tu ich selbst dann eher selten auf dem Teil.

Und abschließend. Ich habe noch nie davon gehört, dass jemanden das Nobo runtergefallen ist in der Uni. Und normale Stöße im ausgeschalteten Zustand können alle ab.
Mag aber auch daran liegen, dass die Notebooks in der Bio schon nach kurzer Zeit nurnoch in den Vorlesungspausen zum Vorschein kamen und in der Info die Notebookuser entweder die Überflieger waren die eh schon alles konnten oder die, die nach dem ersten Semester nicht mehr da waren ;).


Und bei den stabilen schließe ich mich an, die Thinkpads sind das Einzige was da in Frage kommen würde. Auch wenn deren Qualität schon etwas gesunken ist.
Zuletzt geändert von gun am 6. Mai 2010 14:43, insgesamt 1-mal geändert.
"Man wird durch den Eintritt in eine christliche Partei genauso wenig anständig, wie man zum Auto wird, wenn man sich in eine Garage stellt. Richard Rogler
"Es geht darum, wer die Information kontrolliert, nicht wo sie liegt." US-Richter zu Clouddaten

Beitrag » 6. Mai 2010 14:52 #5

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Madix
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Beitrag von Madix »

Also ich fand mein Netbook ziemlich praktisch in der Uni. Klar, in den Vorlesungen dient das Ding nur als Ablenkung (anders hält man die öde Zeit auch nicht aus :ugly: ) aber in den Pausen hab ich/wir damit immer ganz praktisch die Übungsaufgaben gemacht, weil wir quasi alles per pdf abgeben mussten. Ich hätte da nur sehr ungern auf ein mobiles System verzichtet.

Beitrag » 6. Mai 2010 15:03 #6

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gun
Beiträge: 27418

Beitrag von gun »

Es kommt halt drauf an ob du solche Übungen machen musst. In meinen Biostudiengang gibt es z.B. nur Vorlesungen und Praktika im Labor. Protokolle schreibst du da am Desktop.
Und selbst in der Info hatte ich zwar in den Matheübungen Hausaufgaben, aber die waren Schriftlich abzuliefern. Nur die Rechnersystemeaufgaben waren teilweise am PC zu erledigen.
Ist halt wirklich eine Frage 1. Des Studienganges, 2. Der Uni, 3. Des Dozenten.
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Beitrag » 6. Mai 2010 20:54 #7

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Mudsee
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Beitrag von Mudsee »

also bei uns im MM gab es ein Tosipa Notebook für 799€ gute ausstatung und was hier wichtig ist einer guten tastatur + ganzen ungekürzten Num block.

war mit eine 5650 ausgestattet somit auch spiele tauglich

wobei ich mich immer frage kommt man da mit mit dem schreiben ect.

http://www.amazon.de/Aiptek-My-Note-Pre ... 92&sr=1-18

finde so was besser...aber da gibt es noch eine andere Firma die hat bessere treiber / Ausstatung.
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Rechtschreibfehler sind auf defekte Tastaturentreiber zurückzuführen.

Beitrag » 6. Mai 2010 21:31 #8

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BlackOrc
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Beitrag von BlackOrc »

Seit ich mein Macbook hab will ichs nicht mehr missen, mit 13,3" schön kompakt, leise, lange Akkulaufzeit und sehr flott. Bin allerdings noch nicht an der Uni und kann dazu noch ned so viel sagen also.

Ansonsten wenn du nen Tablet willst, die Acer Aspire Timelines gibts auch als Tablets, sind für Office schnell genug und haben auch ne verdammt lange Akkulaufzeit.
„Weißt du, was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein. Bei allem was du machst. Und wenn's so richtig Scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle, wo es am allerschönsten ist, da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment.“

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