Komplettsystem-Beispiele September 2010

Von A wie Arbeitsspeicher bis Z wie Zip. Alles zu deiner PC-Hardware und -Software.
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Beitrag » 4. Sep 2010 12:28 #1

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Dod
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Komplettsystem-Beispiele September 2010

Beitrag von Dod » 4. Sep 2010 12:28

Bei allen Zusammenstellungen fehlen neben dem obligatorischen Betriebssystem (aktuell wäre für Gamer fast ausschließlich Windows 7 Home Premium 64 Bit zu empfehlen) auch Tastatur, Maus und Lautsprecher. Eine Soundkarte ist auf allen Mainboards mittlerweile enthalten, ebenso Netzwerkanschlüsse für den DSL-Zugang. WLAN bietet keines der Mainboards, entsprechende Karten gibt es bereits ab 15 Euro zu erwerben. Die Zusammenstellungen sind in drei Kategorien aufgeteilt, selbst mit dem preiswerten System lässt es sich allerdings schon recht gut spielen. Genauere Erläuterungen gibt der Text zu den jeweiligen Systemen.

Die Beispielsysteme sind bei http://www.hoh.de am 04.09.2010 zusammengestellt worden. Preisliche Unterschiede können sich in einem so schnelllebigen Markt natürlich ergeben, meistens nach unten, manchmal steigen die Preise aber kurzfristig etwas. Im Vergleich zu den Zusammenstellungen anderer Internetforen konzentriere ich mich auf einen Shop für alle Teile anstatt die jeweils niedrigsten Preise bei Preissuchmaschinen zu nutzen. So ergeben sich bei der Zusammenstellung nur einmalige Versandkosten statt den Versandkosten für jeden einzelnen Shop. Wer jede einzelne Komponente bei unterschiedlichen Läden ordert sieht sich am Ende nicht nur mit Versandkosten in Höhe von bis zu 100 Euro konfrontiert sondern verliert auch schnell die Übersicht im Garantiefall. Der hier genutzte Shop http://www.hoh.de hat sich bei mir als zuverlässig, schnell und kulant im Garantiefalle gezeigt, die Zusammenarbeit hat für mich aber keine finanziellen Vorteile sondern resultiert nur aus positiven persönlichen Erfahrungen mit dem Geschäft.

Die Zusammenstellungen sind flexibel, sollten einzelne Produkte nicht verfügbar sein besteht immer die Möglichkeit vergleichbare Hardware zu verbauen. Für Fragen steht der Thread offen, es wird sich immer ein User finden, der Rede und Antwort steht.

Gelegenheitsgamer - bis 350 Euro

[ externes Bild ]

Wer nicht viel Geld investieren kann, dürfte mit dieser Zusammenstellung glücklich werden. Wer keine hohen Bildschirmauflösungen nutzt oder nur etwas ältere oder grafisch wenig anspruchsvolle Titel spielt wird mit dem preiswertesten System durchaus glücklich. Bei fordernden Spielen wie Crysis Warhead geht der Grafikkarte aber leider recht flott die Puste aus und einige aktuelle Spiele wünschen sich für ruckelfreies Vergnügen einen Dreikern- oder Vierkernprozessor statt dem verbauten Dualcore. Mit Modern Warfare 2 oder World of Warcraft kommt der PC aber beispielsweise sehr gut zurecht. Die verbauten 3 Gigabyte Arbeitsspeicher hingegen sorgen in vielen Fällen für ausreichend Reserven und lassen sich auch mit älteren 32-Bit-Betriebssystemen voll nutzen. Wer also noch ein Windows XP übrig hat, kann dieses problemlos nutzen.

Natürlich eignet sich dieser Rechner auch für Officetätigkeiten, Multimedia und Bildbearbeitung. Die Grafikkarte beschleunigt auch hochauflösendes Videomaterial und gibt dieses per HDMI(-Adapter) sogar mit 7.1-Digitalton an den Fernseher weiter. Auch wenn die CPU nur von AMDs Boxed-Kühler mit kalter Luft versorgt wird bleibt der Computer vergleichsweise leise. Einzige Voraussetzung: Im BIOS des Mainboards sollte die Lüfersteuerung aktiviert werden, was aber mit zwei Handgriffen gefahrlos erledigt ist.

Erweiterungsmöglichkeiten:

CPU -- Wer 15 Euro zusätzlich investiert, bekommt einen X3 anstelle des X2-Prozessors. Der Dreikerner beschleunigt viele aktuelle Spiele etwas besser als ein Dualcore und ist recht preiswert.

Grafikkarte -- Gamer brauchen Grafikpower - wer plant mit dem System viele aktuelle Spiele zu zocken und eventuell einen modernen hochauflösenden Bildschirm einsetzt, sollte sich Gedanken über eine flottere Grafikkarte machen. Wird die ATI HD5670 beispielsweise gegen eine HD5770 mit 1GB Speicher (Aufpreis: Ca. 70 Euro) ersetzt, laufen so gut wie alle aktuellen Spiele auch in 1920x1200 Bildpunkten.

Sinnvolle Mittelklasse - bis 670 Euro

[ externes Bild ]

Für die meisten Anwender sollte diese Zusammenstellung vollkommen ausreichen. Mit vier schnellen CPU-Kernen (per Multiplikator sogar noch problemlos zu übertakten), einem modernen Mainboard (inklusive USB 3.0), ausreichend RAM und einer sehr guten Grafikkarte ist dieser Rechner perfekt für den sparsamen PC-Zocker. Bei AMDs Phenom II X4 955BE handelt es sich um einen Vierkernprozessor mit 3,2 GHz Taktfrequenz und offenem Multiplikator. Auch ohne jahrelange OC-Erfahrungen lässt sich so der Takt bei Bedarf etwas erhöhen - allerdings reicht die CPU-Power auch so für aktuelle Spiele vollkommen aus. Im Gegensatz zum preiswerten Athlon II verfügt der Phenom II über zusätzliche 6 MB L3-Cache, welcher besonders bei Spielen für mehr Leistung sorgt. Auch wenn dem Prozessor ein Kühler von AMD beiliegt empfiehlt es sich, den vorgeschlagenen Scythe Kama Cross (oder einen vergleichbaren CPU-Kühler) zu nutzen. Die CPU wird so auf deutlich freundlichere Temperaturen gekühlt und der Lautstärkepegel des Scythe-Kühlers ist in Verbindung mit der Lüftersteuerung des Mainboards sehr niedrig. In Verbindung mit dem leisen Netzteil und der auch unter Last recht ruhigen Grafikkarte ergibt sich so ein angenehm ruhiger Spiele-PC, der auch den Lebenspartner nicht nervt und keine Kopfhörer beim Zocken erfordert.

Die Gigabyte GTX460 ist eine aktuelle Grafikkarte mit NVidias neuem GF104-Chip. Dieser ist im Vergleich zum GF100, welcher auf den GTX470 und GTX480 zum Einsatz kommt zwar etwas langsamer - bleibt aber auch deutlich kühler und lässt sich so leiser auf Temperatur halten. Gigabyte verbaut eine wuchtige Kühlkonstruktion mit zwei Lüftern, welche die Karte im Idle fast unhörbar kühlt und unter Last auch nur schwer aus dem System heraus zu hören ist. Dabei steigen die Temperaturen der GPU aber nie in kritische Bereiche. Dank PhysX lassen sich bei Spielen wie Mafia II, Mirrors Edge oder Sacred 2 hübsche Physikeffekte hinzuschalten. Wer noch etwas mehr Leistung wünscht, übertaktet die Karte noch ein wenig, so dass sich beinahe die Power einer GTX470 erreichen lässt.

Erweiterungsmöglichkeiten:

CPU -- Nur wer viel mit Bildbearbeitung, oder HD-Videoschnitt arbeitet braucht sich hier Gedanken zu machen. AMD bietet ab 180 Euro allerdings den Phenom II X6 an, ein reinrassiger Sechskernprozessor. Zockern nutzt die Mehrleistung allerdings nichts, da die zusätzlichen Kerne so gut wie nie zum Einsatz kommen. Und selbst wenn in Zukunft mehr Spiele auf sechs Kernen laufen werden - bis dahin gibt es schnellere und sicher auch preiswertere Hexacores, bis dahin reicht auch ein Quadcore.

Grafikkarte -- ATI-Fans könnten über eine teurere (aber etwas schnellere) HD5870 nachdenken. Der Aufpreis lohnt sich aber nicht in jedem Falle und man verliert die Möglichkeit PhysX einzusetzen. Dazu sind fast alle aktuellen 5870er-Karten lauter als die leise GTX460 von Gigabyte. Eine GTX470 lohnt den Aufpreis nicht - die Leistung dieser Karte erreicht man mit minimalem OC-Mut auch mit der verbauten Grafikkarte. Eine GTX480 überfordert allerdings das Netzteil und ist sehr laut im Betrieb. Für knapp 20 Euro Aufpreis könnte man allerdings über den Kauf einer Palit Sonic Platinum GTX460 nachdenken. Diese Karte ist zwar unter Last lauter als die Gigabyte-Grafiklösung, rechnet dank starker werksmäßiger (und von der Garantie abgedeckter) Übertaktung aber auch 10-15% schneller.

Der Intel-Luxusschlitten - bis 1200 Euro

[ externes Bild ]

Vor einigen Jahren galt noch die Devise, man müsse mindestens 1000 Euro investieren um einen halbwegs brauchbaren Spiele-PC zu bekommen. Bei Grafikkartenpreisen von bis zu 600 Euro und CPUs für 999 Euro kann man auch heute noch auf diesen Gedanken kommen. Allerdings dürfte schon die Mittelklassezusammenstellung beweisen, dass man auch für weniger Geld gut Zocken kann. Wer allerdings viel CPU-Power benötigt, weil neben dem einen oder anderen Game auch noch Photoshop genutzt wird, wer den Rechner für HD-Videoschnitt oder andere rechenlastige Tätigkeiten einsetzt - der wird sich über die hier genutzt Intel-CPU und andere kleine Systembeschleuniger freuen.

Bei Intels Core-i5-760 handelt es sich um eine moderne 32nm-CPU mit 2,8 GHz Takt. Dank Turbo-Modus erhöht sich der Takt auf bis zu 3,33 GHz, wenn nicht alle CPU-Kerne beschäftigt sind - interessant für viele Spiele, die nur zwei CPU-Kerne effektiv nutzen können. Die Leistung pro MHz liegt bei Intel dazu noch etwas höher als bei AMD, so dass der i5-760 alle AMD-Quadcores schlägt und sogar den Sechskernern sehr nahe kommt. Als Spieler indes benötigt man diese Power eher selten, die meisten Spiele interessieren sich eher für eine flotte Grafikkarte als für eine schnellere CPU.

Über 4 GB Arbeitsspeicher kann man bei diesem System sicherlich streiten, wer mit diesem Rechner auch (semi-)professionell Bilder oder Videos bearbeiten möchte kann sich aber gerne und problemlos das Speicherset zweimal bestellen um so auf 8 GB RAM zu kommen. Zocker brauchen aktuell noch keine 8 Gigabyte.

Neben der an sich schon sehr schnellen Festplatte mit 1000 Gigabyte Kapazität arbeitet die Intel X25-M-SSD in diesem Rechner. Die SSD ist ideal als Windows-Systemplatte auf der auch die wichtigsten Anwendungen Platz finden. Mit 80 GB reicht die Kapazität für diesen Anwendungsbereich vollkommen aus. Spiele kann man problemlos auf der Festplatte installieren, diese starten oft nur minimal schneller wenn man sie auf der SSD installiert. Windows hingegen fühlt sich auf einer SSD nicht nur sehr wohl sondern auch extrem flott an. Keine andere Komponente sorgt für einen derart großen (subjektiv wahrgenommenen) Leistungsschub wie eine SSD als Systemplatte. Subjektiv? Ja, denn messen lassen sich diese Unterschiede nur sehr selten, Benchmarks zeigen oft nur geringe Verbesserungen während der Anwender vorm Monitor staunend durch seine Programme klickt.

Auch für hohe Auflösungen und alle Arten von Kantenglättung eignet sich die genutzte Grafikkarte. Die AMP! von Zotac verfügt dabei nicht nur über 1280 MB schnelles GDDR5-RAM sondern auch noch über einen gigantischen Lüfter, der die ansonsten sehr hitzköpfige Grafikkarte effektiv herunterkühlt und dabei noch erfreulich leise agiert. Dank werksseitiger Übertaktung ist die AMP! ihr Geld auf jeden Fall wert. Wer noch ein wenig Geld auf dem Konto hat, kann zusätzlich über den Erwerb eines 120Hz-Monitors und NVidias 3D-Vision-Brille nachdenken um so nicht nur aktuelle Spiele in feinstem 3D zu genießen sondern auch Filme. Und irgendwann gibt es sicherlich auch ein brauchbares Angebot an 3D-Filmen auf Blu-Ray, ein entsprechendes Laufwerk ist jedenfalls in der Zusammenstellung enthalten. Keine Sorge, das Kombolaufwerk von LG kann auch DVDs abspielen und natürlich auch brennen.

Erweiterungsmöglichkeiten:

Kaum sinnvolle ohne auf neue CPUs und Grafikkarte zu warten. Intels Sechskern-CPUs sind zu teuer, Sockel 1366 lohnt sich selten und mit der GTX480 hat sich NVidia nicht mit Ruhm bekleckert.
Zuletzt geändert von Dod am 4. Sep 2010 12:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag » 5. Sep 2010 14:48 #2

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Beitrag von Mudsee » 5. Sep 2010 14:48

nette Zusammenstellungen ...bin nur grad bei der GTX 460 irrietiert...die ist doch leistungstechnisch so bei der 5830 bzw 5850 (so zwischendrin ) angesiedelt...oder hast du andere Test gelesen?

Aber das die leise sind das stimmt..da hat nvidia mal gute arbeit geleistet.

Lt Gerüchte Küche soll ja vielleicht noch dieses Jahr die neuen von ATI kommen.


Was auch eine idee ist, zb. beim 1000€ system einen wechselrahmen einzubauen und die HD nur bei dedarf einzulegen..somit läuft der PC sonst nur mit der SSD...
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Beitrag » 5. Sep 2010 15:48 #3

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Beitrag von Dod » 5. Sep 2010 15:48

Die GTX460 mit 1GB liegt nur sehr selten bei der 5830, eher durchgehend auf Niveau der 5850. Die übertakteten Versionen schlagen in einigen Spielen wie Metro2033 sogar ATIs HD5870 und kommen der GTX470 sehr sehr nahe. Meine Palit Sonic Platinum ist (von Tesselationbenchmarks abgesehen) auf Augenhöhe einer unübertakteten 470, hat aber nur 220 Euro gekostet. Wenn ich von 800/1600 auf 850/1700 an der Taktschraube drehe (macht die Karte problemlos auch ohne Spannungserhöhung) schlägt die eine 470 recht locker.
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Beitrag » 18. Okt 2010 21:34 #4

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Beitrag von Dawienchi » 18. Okt 2010 21:34

Ein Kumpel von mir wollte seinen PC komplett erneuern ich hab mal das Low Budget System als Vorlage genommen, würde das alles so passen wie ich das ausgesucht habe?

[img]http://img5.imagebanana.com/img/6t7obr1 ... enannt.jpg[/img]
Zuletzt geändert von Dawienchi am 18. Okt 2010 21:34, insgesamt 1-mal geändert.

Beitrag » 18. Okt 2010 21:58 #5

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Beitrag von Dod » 18. Okt 2010 21:58

Wenn er Tower und DVD-Laufwerk vorrätig hat - joa..
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Beitrag » 19. Okt 2010 15:45 #6

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Beitrag von Dawienchi » 19. Okt 2010 15:45

das "joa ..." macht mich en bisschen stutzig, ist da was unklar an der Zusammensetzung? ^^

Beitrag » 19. Okt 2010 15:54 #7

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Beitrag von Anbei » 19. Okt 2010 15:54

Es ist kein Gehäuse dabei und auch kein DVD Laufwerk. :kaffee:
Zuletzt geändert von Anbei am 19. Okt 2010 15:54, insgesamt 1-mal geändert.
Ich habe zwar keine Lösung, aber ich bewundere das Problem.

Beitrag » 19. Okt 2010 16:47 #8

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Beitrag von Mudsee » 19. Okt 2010 16:47

und ein CPU-Lüfter wäre noch nett.
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Beitrag » 19. Okt 2010 17:02 #9

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Beitrag von Dod » 19. Okt 2010 17:02

[quote=Mudsee]und ein CPU-Lüfter wäre noch nett.[/quote]

Naja, wenn man arg sparen muss und nicht sehr lärmempfindlich ist, dann kann man mit Lüftersteuerung + Boxedkühler leben. Schön ist es nicht aber der Verzicht auf einen Tower und ein DVD-Laufwerk ist auf Dauer störender ;) .
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Beitrag » 19. Okt 2010 17:24 #10

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Beitrag von mor!tz90 » 19. Okt 2010 17:24

Ich nehm den Thread jetzt einfach mal. Mein PC ist mittlerweile ja auch schon ein paar Jahre alt, ich glaub so ungefähr dasselbe alter wie VP, und jetzt sollten ein paar Updates her.

Preislich setze ich kein Limit, es sollte vom Preis/Leistungsverhältnis stimmen und wenn möglich wieder die nächsten paar Jahre ausreichen.
Was macht denn hier noch Sinn:

Code: Alles auswählen

    Motherboard:
      CPU Typ                                           DualCore Intel Core 2 Duo E6300, 1866 MHz (7 x 267)
      Motherboard Name                                  MSI P965 Neo (MS-7235)  (3 PCI, 2 PCI-E x1, 1 PCI-E x16, 4 DDR2 DIMM, Audio, Gigabit LAN)
      Motherboard Chipsatz                              Intel Broadwater P965
      Arbeitsspeicher                                   6144 MB
      DIMM1: Corsair XMS2 CM2X2048-6400C5               2 GB DDR2-800 DDR2 SDRAM  (5-5-5-18 @ 400 MHz)  (4-4-4-13 @ 270 MHz)
      DIMM2: G Skill F2-6400CL5-1GBNQ                   1 GB DDR2-800 DDR2 SDRAM  (5-5-5-15 @ 400 MHz)  (4-4-4-10 @ 266 MHz)
      DIMM3: G Skill F2-6400CL5-1GBNQ                   1 GB DDR2-800 DDR2 SDRAM  (5-5-5-15 @ 400 MHz)  (4-4-4-10 @ 266 MHz)
      DIMM4: Corsair XMS2 CM2X2048-6400C5               2 GB DDR2-800 DDR2 SDRAM  (5-5-5-18 @ 400 MHz)  (4-4-4-13 @ 270 MHz)
      BIOS Typ                                          Award (07/05/07)
      Anschlüsse (COM und LPT)                          Kommunikationsanschluss (COM1)
      Anschlüsse (COM und LPT)                          Kommunikationsanschluss (COM2)
      Anschlüsse (COM und LPT)                          Druckeranschluss (LPT1)

    Anzeige:
      Grafikkarte                                       Radeon X1950 Series  (256 MB)
      Grafikkarte                                       Radeon X1950 Series  (256 MB)
      3D-Beschleuniger                                  ATI Radeon X1950 XT (R580)
      Monitor                                           Samsung SyncMaster 226BW/MagicSyncMaster CX226BW (Digital)  [22" LCD]  (HSDP817280)

    Multimedia:
      Soundkarte                                        Creative SB X-Fi Xtreme Audio Sound Card

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Beitrag » 19. Okt 2010 17:26 #11

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Beitrag von Dod » 19. Okt 2010 17:26

Kommt tatsächlich darauf an, wie viel du investieren möchtest. Ein gebrauchter Quadcore für S775 und eine GTX460 würden preislich im Rahmen bleiben und die Kiste gut beschleunigen.

Für das gute Gefühl etwas wirklich neues zu haben müsstest du den Rechner allerdings verkaufen und dir alles neu kaufen ;) .
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Beitrag » 19. Okt 2010 17:28 #12

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Beitrag von mor!tz90 » 19. Okt 2010 17:28

Sag mir mal ungefähre Zahlen. Ich hab keinerlei Vorstellung wie viel ich investieren müsste.

Der muss nicht neu sein, schneller und vllt DX10 tauglich würden schon ausreichen.
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Beitrag » 19. Okt 2010 18:39 #13

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Beitrag von Dod » 19. Okt 2010 18:39

Knappe 100 Euro für einen gebrauchten Q6700 und ca. 200 Euro für eine GTX460/1GB (oder nur 150 Euro für eine 15% langsamere mit 768 MB) würden reichen. Allerdings ist die CPU dann halt nicht State-of-the-Art und wäre wenns mal ruckelt die verantwortliche Komponente.

Alternativ schaust du nach nem AM2+-Board mit DDR2-RAM-Support (ca. 60-70 Euro), steckst da einen AMD Quadcore rauf (ca. 110 Euro) und baust dir dann eine entsprechende Grafikkarte dazu. Wäre dann eben insgesamt um die Kosten fürs Board teurer.

Andere Lösung: Du verkaufst deinen RAM (bringt aktuell ca. 40-50 Euro) und kaufst dir 4 bis 8 GB DDR3 (pro 2GB ca. 30 Euro, also 60-90 Euro insgesamt), dann ein DDR3-Board (AM3) und die gleiche CPU. Wäre dann minimal zukunftssicherer wenn du irgendwann den Prozessor wechseln möchtest. Aber zukunftssicherheit + PC ist eh seltsam, ich würde zum AM2+-Board tendieren, da du ja schon genug RAM hast.
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Beitrag » 19. Okt 2010 19:59 #14

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Beitrag von mor!tz90 » 19. Okt 2010 19:59

Ok, also AM2+

http://www.hoh.de/default.aspx?CF=preis ... c9bbd8de58

http://www.drivecity.de/product_info.ph ... d=geizhals

http://www.hoh.de/default.aspx?CF=preis ... c9bbd8de58

Macht das so Sinn? Bringt es irgendwas MB un GraKa vom selben Hersteller zu verweden?
Tray + extra Lüfter oder boxed?
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Beitrag » 19. Okt 2010 20:23 #15

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Beitrag von Dod » 19. Okt 2010 20:23

Boxed + extra Lüfter. Ist meist nicht teurer und gibt mehr Garantie auf die CPU. Und man kann sich sicher sein, eine neue CPU zu bekommen, Tray wird gerne Retourenware verkauft ;) .

MB + GraKa vom gleichen Hersteller ist egal, viele stellen ja gar nicht selbst her ;) .

Passt alles, klasse Komponentenwahl!
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Beitrag » 19. Okt 2010 20:34 #16

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Beitrag von mor!tz90 » 19. Okt 2010 20:34

Ok, und auf was muss ich beim Lüfterkauf achten?

Ok, hab nur gedacht die Stimmen das vielleicht aufeinander ab.

Vielen dank.
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Beitrag » 19. Okt 2010 22:58 #17

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Beitrag von Mudsee » 19. Okt 2010 22:58

http://www.hoh.de/PC-Komponenten/Kuehle ... _94465.htm

http://www.hoh.de/PC-Komponenten/Kuehle ... 110498.htm

Kühler

Nun von der Größe her das sie passend sind auch von der Breite ..nicht das anschlüsse verdeckt werden oder der Ram blockiert wird.

Board hast du ein m-ATX ausgesucht
http://www.hoh.de/PC-Komponenten/Mainbo ... 114491.htm
Alternative
http://www.hoh.de/PC-Komponenten/Mainbo ... 122769.htm
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Beitrag » 19. Okt 2010 23:17 #18

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Beitrag von Dod » 19. Okt 2010 23:17

Naja, bei der heutigen Integrationsdichte ist mATX ja auch kein Beinbruch mehr. Wenn man keine zig PCI und PCIe-Steckplätze benötigt passt das auch.
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Beitrag » 21. Okt 2010 12:15 #19

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Beitrag von mor!tz90 » 21. Okt 2010 12:15

In dem Fall das Board:
http://www.hoh.de/PC-Komponenten/Mainbo ... 122769.htm

Für den Lüfter muss ich noch Ausmessen.

@Mudsee: Du bestellst nicht zufällig in nächster Zeit sowieso Hardware?
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Beitrag » 21. Okt 2010 12:27 #20

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Beitrag von Dod » 21. Okt 2010 12:27

Wegen dem Lüfter wirst du nicht viel messen müssen. Wenn du nicht gerade enorm hohe "Reaper"-Speicher nutzt passt das problemlos mit so ziemlich allen bezahlbaren Kühlern ;) .
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Beitrag » 3. Nov 2010 14:27 #21

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Beitrag von mor!tz90 » 3. Nov 2010 14:27

Kann ich das jetzt eigentlich einfach so austauschen und Treiber installieren oder muss da Windows neu drauf?

Edit: Vermutlich wird neu installieren besser und einfacher sein...
Und mir fällt grad noch was auf. Ich hab nicht geschaut ob mein Netzteil noch passt.
Zuletzt geändert von mor!tz90 am 3. Nov 2010 14:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag » 3. Nov 2010 15:07 #22

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Beitrag von gun » 3. Nov 2010 15:07

Theoretische Möglichkeit:
Alle Treiber der zu tauschenden Komponenten deinstallieren, den Neustart durchführen aber nicht neu starten sondern die neuen Komponenten einbauen und dann die neuen Treiber installieren.
Sollte klappen.
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Beitrag » 3. Nov 2010 15:22 #23

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Beitrag von mor!tz90 » 3. Nov 2010 15:22

Ok. Und ist es auch sinnvoll oder ist es wahrscheinlicher das dann alles spinnt?
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Beitrag » 3. Nov 2010 15:39 #24

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Beitrag von gun » 3. Nov 2010 15:39

Habe es nie ausprobiert. Aber es soll wohl ganz gut klappen. Bei Grafik und Soundkarten spinnt danach ja auch nichts rum.
Lange dauert es auch nicht, du kannst also im Notfall problemlos auch eine Neuinstall hinterherschieben.
Du solltest nur einen Registrycleaner durchlaufen lassen ;).
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Beitrag » 3. Nov 2010 17:11 #25

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Beitrag von mor!tz90 » 3. Nov 2010 17:11

Mist, das hatte ich befürchtet. Mein NT hat 420W, im Handbuch der GraKa steht 450W.
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